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Holen wir uns die Wärme ins Haus!

Holen wir uns die Wärme ins Haus! Jetzt? Denken Sie sich vielleicht? Ja, genau jetzt. Denn Erde, Luft und Wasser bringen nicht nur Gartenfrüchte hervor und lassen Blumen erblühen, sondern sie bergen auch genug Wärme, um Häuser und Wohnungen im Winter zu heizen. Selbst bei minus 20 Grad Aussentemperatur ist das möglich. Die Elemente sind da, man braucht sich quasi nur zu bedienen. Heute erfahren Sie, wie man mit modernen Heizsystemen die natürlichen Ressourcen Erde, Luft und Wasser umweltfreundlich und kostengünstig einsetzt.

Wärmequelle Erde

In bis zu 100 Metern Tiefe ist die Erdtemperatur das ganze Jahr hindurch konstant und kann im Winter als Heizquelle genutzt werden. Sole-Wasser-Wärmepumpen holen die Wärme ins Haus. Dabei werden Sonden tief in die Erde gebohrt. Eine Flüssigkeit, die sogenannte Sole, entzieht dem Boden die Wärme, die über Rohrleitungen zur Wärmepumpe ins Haus transportiert wird. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von Erdreichkollektoren. Das sind Rohrsysteme, die in einer Tiefe von lediglich ein bis zwei Metern angebracht werden. Die Eignung der beiden Systeme hängt von Bodenbeschaffenheit und Grundstücksfläche ab.

Wärmequelle Luft

Mit eiskalter Winterluft zu heizen, scheint auf den ersten Blick paradox. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe jedoch schafft genau das. Sie ist der Lage, der Luft bis zu einer Temperatur von minus 20 Grad Cesius Wärme zu entziehen. Das Gerät saugt die Luft an, entzieht ihr die Wärme und gibt die kalte Luft wieder an die Umwelt ab. Die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ist zudem erheblich einfacher und kostengünstiger als jene einer Sole-Wasser-Wärmepumpe, denn die aufwändigen Erdbohrungen entfallen.

Wärmequelle Wasser

Auch die Temperatur des Grundwassers bleibt Sommer und Winter konstant zwischen plus 7 und plus 12 Grad Celsius. Es ist ein sehr guter Speicher für Sonnenwärme. Dank des ausgeglichenen Temperaturniveaus ist die Leistung der Wasser-Wasser-Wärmepumpe das ganze Jahr über fast gleich hoch. Grundwasser steht jedoch nicht überall ausreichend zur Verfügung, und für dessen Nutzung benötigt man eine Genehmigung.

Drei Prüffaktoren

Für welches System man sich letztlich auch entscheidet, eine Wärmepumpe ist in jedem Fall eine gute Wahl. Denn sie nutzt effizient und umweltfreundlich die Umgebungswärme. Dennoch sollte man bei der Anschaffung eines solchen Heizsystems drei Punkte beachten:

  • Stimmt die Jahresarbeitszahl? Dabei handelt es sich um das Verhältnis zwischen der jährlich bereitgestellten Wärmemenge und der jährlich eingesetzten Energiemenge.
  • Welches Kühlmittel wird verwendet? Es gibt solche, die schädlich sind für die Umwelt, falls sie in die Atmosphäre gelangen. Moderne Wärmepumpen verwenden jedoch Kühlmittel, die umweltfreundlich sind, selbst wenn sie in die Luft gelangen.
  • Woher kommt der benötigte Strom? Stammt er aus einer umweltfreundlichen Quelle?

Wenn diese drei Fragen zufriedenstellend beantwortet werden können, steht der Anschaffung des neuen Heizsystems und dem nächsten, wohlig warmen Winter nichts mehr im Weg.

Tschüss Sommer – hallo Herbst

Achtung fertig los und es ist Herbst. So kommt es uns jedenfalls seit ein paar Tagen vor. Dabei haben wir erst noch in kurzen Hosen Äpfel von den Bäumen gepflückt. Zeit also, die Heizung aus ihrem Sommerschlaf zu wecken. Mit ein paar gekonnten Handgriffen geht die Inbetriebnahme reibungslos vonstatten und können erst noch Portemonnaie und Umwelt geschont werden.

Kontrolle nach Inbetriebnahme

Am besten kontrollieren Sie eine Stunde nach der Inbetriebnahme, ob die Bodenheizung oder die Heizkörper warm werden. Bleiben diese kalt, empfiehlt sich erst einmal, die Heizanlage zu kontrollieren und erst dann die Temperaturregler zu verstellen. Prüfen Sie, ob der Brenner arbeitet und die Umwälzpumpe in Betrieb ist. Es kann nämlich durchaus vorkommen, dass Letztere nicht auf Anhieb in Schwung kommt. Auf der Manometeranzeige ist ersichtlich, ob genügend Wasser im Heizungssystem kursiert. Eventuell müssen die Heizkörper entlüftet und Wasser nachgefüllt werden. Sollten alle diese Massnahmen nichts nützen, ist es sinnvoll, einen Installateur um Rat zu fragen.

Nur heizen, wenn nötig

Wie viel Wärme braucht der Mensch? Auf diese Frage gibt es wahrscheinlich unzählig viele Antworten. Eigentlich müssen nur die Räume beheizt werden, die man auch wirklich bewohnt. Wer nach diesem Prinzip handelt kann viel Geld einsparen und tut erst noch etwas Gutes für die Umwelt. Auch wenn man das Haus oder die Wohnung für ein verlängertes Wochenende oder für Ferien verlässt, darf man die Heizung ruhig mal auf Sparflamme laufen lassen. Bei Bodenheizungen ist die lange Anlaufzeit zu beachten. In der Betriebsanleitung ist beschrieben, wie Sie die Zeitschaltuhr richtig programmieren.

Keine Möbel und Vorhänge vor den Heizkörpern

Wussten Sie, dass Möbel, Abdeckungen oder Vorhänge, die vor einem Heizkörper stehen, die Wärmeabgabe spürbar reduzieren? Am besten rücken Sie alles, was der Heizung zu nahe steht ein wenig weg. So kann die Wärme wieder ungehindert zirkulieren.

Saubere Luft im Heizkeller unterstützt eine reibungslose Brennerleistung

Jede Form von Verbrennung braucht Luft. Das ist auch bei der Heizung der Fall. Heisst, dass wenn sich diese in einem staubigen Kellerraum befindet, die Verbrennung beeinträchtigt wird. Das erhöht nicht nur den Schadstoffausstoss und den Verbrauch, sondern macht auch den Brenner störungsanfällig. Wir empfehlen deshalb den Heizkeller zu Beginn der Saison und mindestens einmal während der kalten Jahreszeit zu reinigen.

Dokumente griffbereit

Auch der Heizungsinstallateur wirft bei komplexen Problemen gerne mal einen Blick in eine Anleitung, von uns Laien ganz zu schweigen. Am besten hebt man die Bedienungsanleitung und der Anlagebeschrieb immer bei der Heizung auf. Sollten die Dokumente dennoch einmal verloren gehen, können sie jederzeit beim Installateur angefordert werden.

 

Haben Sie Fragen zur Inbetriebnahme Ihrer Heizung? Kontaktieren Sie uns! Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Freie Lehrstelle Kauffrau / Kaufmann Profil M zu vergeben!

Wir haben eine freie Lehrstelle zu vergeben! Du möchtest dich zur Kauffrau oder zum Kaufmann, Profil M, ausbilden lassen? Und du suchst für 2019 eine Lehrstelle? Dann bewirb dich bei uns.

Starte deine Karriere in einem innovativen Umfeld

Unser Unternehmen steht für 40 Jahre Kompetenz im Bereich der Wassererwärmung und Heizung. Wir kombinieren innovative Qualitätsprodukte und Dienstleistungen zu individuellen und nachhaltigen Lösungen. Mit unserem eigenen Service- und Logistiknetzwerk decken wir die ganze Schweiz ab und bedienen jährlich mehr als 5‘000 Kunden.

Deine Aufgaben

Komm im August 2019 zu uns an Bord und lerne während deiner dreijährigen Ausbildung unsere verschiedenen Abteilungen kennen. Du wirst im Einkauf, im Verkauf, in der Buchhaltung, im Marketing, im Kundendienst und in der Produktion arbeiten. Ein paar Mal pro Jahr begleitest du uns an verschiedene Messen, wo du den Standbau kennenlernst, zusammen mit uns für das leibliche Wohl unserer Kunden sorgst und beim einen und anderen Verkaufsgesprächen mit dabei sein wirst. Ausserdem hast du die Möglichkeit, in unserer Niederlassung in der Westschweiz zu arbeiten. Und nicht zuletzt erwarten dich eine jährliche Leistungsprämie sowie ein toller Lehrlingsanlass, den wir einmal im Jahr zusammen mit anderen Firmen durchführen.

Was wir von dir erwarten

  • Abgeschlossene Bezirks- oder Sekundarschule, E- oder P-Abschluss mit guten Noten und Tastaturschreibkurs
  • Teamgeist, Kommunikationsfähigkeit und eine hohe Lernbereitschaft
  • Selbstständigkeit, Kontaktfreude, Zuverlässigkeit und eine schnelle Auffassungsgabe
  • Offenheit für Neues und Interesse, in einem dynamischen und herausfordernden Umfeld zu arbeiten

Bist du interessiert?

Dann schick uns deinen Lebenslauf, deine Schulzeugnisse und Lernberichte, den Multicheck sowie ein Schreiben, weshalb du eine kaufmännische Lehre absolvieren möchtest, an die folgende Adresse:

Domotec AG
Michèle Eng
Berufsbildnerin
Lindengutstr. 16
4663 Aarburg
E-Mail: personal@domotec.ch

Wir freuen uns auf deine vollständige Bewerbung!

    

Haben in diesem August bei uns angefangen: Piratheep Senthilshelvan & Sead Selishta

 

 

 

Wo man schaut, bevor man baut

«Wo man schaut, bevor man baut» lautet das aussagekräftige Motto der Baumesse Bauen und Modernisieren in Zürich. Vom 6. bis 9. September 2018 finden dort Eigenheimbesitzer, Bauherren und Architekten alles für ihre neuen Immobilien oder Renovationsobjekte.

Sie haben Fragen zu den neusten Wärmepumpen, Wassererwärmern, Öl- und Gas-Heizkesseln und anderen Produkten aus der Haustechnik? Wir beraten Sie während den vier Messetagen gerne kompetent und unverbindlich. Nutzen Sie die Gelegenheit bevor die kalte Jahreszeit anbricht und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand F24 in der Halle 5.

Weitere Informationen

Bauen & Modernisieren und Eigenheim-Messe Schweiz
6. – 9. September 2018
Messe Zürich Täglich 10 – 18 Uhr
www.bauen-modernisieren.ch

 

Achtung Wasserknappheit

Die Kehrseite des Jahrhundert-Sommers ist die überall herrschende Wasserknappheit. Obwohl die Meteorologen für die nächsten Tage eine etwas kühlere Wetterfront mit ein wenig Regen voraussagen, bleibt der Wasserpegel vieler Schweizer Gewässer und Quellen vorerst noch bedenklich tief. Wasser sparen ist angesagt. Und wer Wasser spart, spart gleichzeitig auch Energie. Mit ein paar wenigen Tricks und Handgriffen können wir täglich ein klein wenig zur Beruhigung beitragen.

Verstecktes Sparpotential

Wir sind uns häufig nicht bewusst, wie viel verstecktes Sparpotential wir beim täglichen Verbrauch von Wasser- und Energie haben. Mit einer achtsamen Nutzung können wir bereits dazu beitragen, dass nicht allzu zu viel Wasser ungenutzt in den Ablauf gespült und unnötige Energie verbraucht wird. Zum Beispiel, indem man beim Duschen, beim Zähneputzen oder beim Geschirrspülen den Wasserfluss zwischenzeitlich unterbricht. Auch wirken sich so genannte Durchflussbegrenzenger positiv auf die Wassermenge und auf den Energieverbrauch aus. Die Durchflussbegrenzer sind unter anderem in vielen Baumärkten erhältlich und lassen sich sehr einfach anbringen. Als Faustregel gelten maximal sechs Liter Durchfluss pro Minute bei Lavabos, zwölf bei Duschköpfen. Durch die Verwendung einer Sparbrause können zusätzlich bis zu 50 Prozent Heisswasser eingespart werden.

Das Warmwasser im Haushalt sollte eigentlich nicht heisser als 55 bis 60 Grad sein. Damit spart man nicht nur Energie, sondern reduziert auch Kalkablagerungen. Die Austrittstemperatur lässt sich sehr leicht am Wasserhahn mit einem Küchenthermometer messen. Ist die Temperatur zu hoch, kann man sie im von einer Fachperson anpassen lassen. In einer Mietwohnung sorgt in der Regel der Vermieter nach einem entsprechenden Hinweis für die Temperaturreduktion. Noch einfacher geht es, indem man sich ab und an, beispielsweise beim Händewaschen, bewusst für kaltes Wasser entscheidet oder auch schon mal den Sprung unter eine kühle Dusche wagt. Sollten die heissen Tage weiterhin andauern, dürfte das den wenigsten schwer fallen.

Wir hoffen und wünschen uns sehr, dass die belastende Trockenperiode bald wieder vorbei ist und sich Fauna und Flora so rasch wie möglich wieder erholen können. Für weitere Auskünfte in Sachen Wasser- und Energie sparen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Her mit der Kühlung!

Her mit der Kühlung denkt man sich in diesen Tagen bereits frühmorgens. Als nützlich erscheinen im Moment nur noch der erlösende Sprung ins mittlerweile leider auch nicht mehr ganz so erfrischende nächste Gewässer, literweise Wasser mit Zitronen und Minzenblättern zu trinken oder ein Ventilator auf den Bürotisch zu stellen. Auch gibt es ein paar Tricks, um die Hitze von den Innenräumen fernzuhalten, ohne gleich ein energieintensives Klimagerät einbauen zu müssen. Was man beim Bau eines Hauses in Bezug auf sommerliche Hitzeentwicklung tun kann, besprechen wir im nächsten Beitrag. Hier nun erst einmal einige Tipps und Tricks, um in bestehenden Gebäuden Körper und Geist frisch zu halten.

Sonnenschutz anbringen

Bereits morgens in der Früh sollte man den bestehenden Sonnenschutz einsetzen, Sonnenstoren oder Jalousien herunterkurbeln, Markisen ausfahren, damit die Sonnenstrahlen erst gar nicht ins Büro oder die Wohnräume eindringen können. Verfügt die Wohnung über keinerlei Storen, können weitflächige Bepflanzungen aussen wie innen gute Ersatzdienste leisten, ebenso wie dichte Vorhänge. Noch besser wäre die Wirkung natürlich mit begrünten Dächern und Fassaden, aber das geht doch schon stark ins Kapitel «bauliche Massnahmen» hinein, denen wir im nächsten Beitrag unsere Aufmerksamkeit schenken wollen.

Nachts die Fenster öffnen

Die Kühle der Nacht kann man am besten in den Räumen speichern, indem man nachtsüber ausgiebig lüftet und die Fenster frühmorgens vor Sonnenaufgang wieder fest verschliesst.
Was immer an Geräten tagsüber Hitze erzeugt, beispielsweise Drucker, Kaffeemaschinen, Computer und Monitore sollte man nicht einfach im Standby-Modus belassen. Sind die Geräte über längere Phasen hinweg nicht in Gebrauch, kann man sie getrost ausschalten. Das spart einerseits Strom und reduziert andererseits Hitze.

Für wenig Strom Luftzug erzeugen

Ventilatoren, die in verschiedenen Grössen erhältlich sind, sorgen zusätzlich für willkommene Abkühlung an heissen Tagen, verbrauchen aber im Vergleich zu einem Klein-Klimagerät 20 bis 50 Mal weniger Strom. Sie sind deshalb nicht nur viel günstiger im Ankauf, sondern um ein Vielfaches effizienter. Ausserdem sind sie mobil und können jederzeit an einen anderen Standort versetzt werden.

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin einen kühlen Kopf und viel Zeit, für den einen und anderen Sprung ins erfrischende Nass!

 

 

Es ist Sommer und wir sind für Sie da

Haben Sie gewusst, dass der offizielle Sommer vom 21. Juni bis am 23. September dauert? Das bedeutet, wir haben genau noch 73 Tage Zeit, um die gefühlt lockerste Jahreszeit zu geniessen. Also raus in die Natur, die Seele baumeln lassen, sich ins kühle Badewasser stürzen und mit Familie und Freunden chillen.

Wir wünschen Ihnen unvergesslich herrliche Sommertage 2018. Da wir keine Betriebsferien machen, ist unser Büro durchgehend mit gut gelaunten Mitarbeitenden besetzt.

Umwelt, Pizza und Fesselspiele

Wie heisst der gemeinsame Nenner von Umwelt, Pizza und Fesselspielen? Lehrlingsausflug 2018!

Smarte Truppe

Einmal im Jahr entfliehen unsere Lehrlinge zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen von Cipag AG und Elcotherm AG dem Arbeitsalltag und verbringen zusammen einen Tag unter der Leitung eines Kollegen oder einer Kollegin. In diesem Jahr organisierte Riccardo Sciulli (Sprecher Lernende Elcotherm AG) einen Ausflug nach Zürich. Dort widmete man sich erst einmal brav einem berufsnahen Thema: Dem Spagat zwischen den menschlichen Bedürfnissen nach Mobilität, Smart Home und Energie und dem Ruf nach Nachhaltigkeit, erneuerbaren Energien und Natur. Ob der Aufenthalt in der Umweltarena Lösungsansätze hervorgebracht hat sei mal dahingestellt. Vielleicht wurde in den knapp zwei Stunden aber beim einen oder anderen – vorerst noch unbemerkt – eine Weiche für die berufliche Zukunft gestellt. Nach so viel Brainfood musste Handfestes und Flüssiges her. Hunger und Durst wurden in einer Pizzeria gestillt. Wer glaubt, dass sich mit vollem Bauch nicht mehr gut denken lässt, irrt sich. Direkt nach dem letzten Bissen Pizza und Pasta ging es in einen Adventure Room. Dort liessen sich ausnahmslos alle die Hände fesseln und in einen Raum einschliessen. Wer über Orientierungssinn verfügte und etwas von Zeichendeuten verstand, fand irgendwann den Weg zurück in die Freiheit. Eingeschlossen wurden 21 Personen. Und wenn wir richtig gezählt haben, sind am Tag danach 21 Personen wieder an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Ein Dank an die tolle Truppe, es machte Spass mit euch. Und ein Dank an @Riccardo Sciulli, deine Organisation war vom Feinsten.

 

 

 

Ihr Engagement für die Umwelt zahlt sich aus

Ihr Engagement für die Umwelt zahlt sich aus. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Beitrag zur Energie-Strategie 2050 leisten und dabei erst noch profitieren können. Ein beträchtlicher Anteil des schweizerischen Energieverbrauchs erfolgt im Gebäudebereich. Aus diesem Grund sollten sich Liegenschaftsbesitzer früher oder später mit der Energie-Strategie 2050 auseinandersetzen. Im Rahmen dieser Strategie hat der Bund über die letzten Jahre hinweg auch die «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich » (MuKEn) stetig angepasst. Da die Vorschriften jedem Kanton einen gewissen Spielraum bieten, fassen wir für Sie die wichtigsten Punkte für den Kanton Aargau zusammen und zeigen Ihnen wie und wo Sie profitieren können.

Was ist das Ziel der Energiestrategie «energie-AARGAU»?

Die Vorschriften legen konkret die sparsame und rationelle Energienutzung in Neubauten und bestehenden Gebäuden fest. Die Umsetzung im Kanton Aargau ist bereits in vollem Gange. Gebäude und Anlagen, sowie damit zusammenhängende Ausstattungen und Ausrüstungen, werden heute so geplant und ausgeführt, dass die Energie sparsam und rationell genutzt wird. Dies soll dazu führen, dass der Anteil der erneuerbaren Energien zunimmt und damit der Verbrauch von fossilen Energieträgern reduziert wird.

Was sind die Vorschriften im Gebäudebereich?

Wassererwärmung:
Der Neueinbau oder Ersatz einer direkt-elektrischen Erwärmung des Warmwassers ist in Wohnbauten nur erlaubt, wenn

  • das Warmwasser während der Heizperiode mit dem Wärmeerzeuger für die Raumheizung erwärmt oder vorgewärmt wird oder
  • das Brauchwarmwasser primär mittels erneuerbarer Energie oder nicht anders nutzbarer Abwärme erwärmt wird.

Heizung:
Beim Ersatz eines Wärmeerzeugers in Bauten mit Wohnnutzung darf der Anteil an nicht erneuerbaren Energien nicht über 90% des massgebenden Bedarfs liegen.

Was ist die Lösung?

Damit Sie als Eigenheimbesitzer diese Vorschriften erfüllen können, bieten wir Ihnen gerne Lösungen an. Unsere breite Produktpalette deckt jedes Bedürfnis ab, unabhängig ob für Neubauten oder Sanierungen. Einige Beispiele:

Heizung:
Die Kompakt-Wärmepumpe-HPSU ist ein umweltschonendes, kosten- und raumsparendes Heiz- und Warmwassersystem. Das System besteht aus der Luft-Wasser-Wärmepumpe (Aussengerät) und dem HybridCube mit integriertem Schichtspeicher (Innengerät). Damit sich die Familie auf eine sehr gute Wasserhygiene verlassen kann, setzen wir einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher ein, der das Trinkwasser im Durchflussprinzip erst während der Entnahme erwärmt. Aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher bietet dieses System einen prinzipbedingten und wirksamen Schutz vor Legionellen.

Wassererwärmung:
Die Warmwasser-Wärmepumpe NUOS heizt effizient, energiesparend, umweltschonend und ist somit die beste Alternative zum Elektrowassererwärmer. Das Gerät nutzt, je nach Installation, die Raum- oder Aussenluft, um das Warmwasser zu produzieren. Gegenüber einem herkömmlichen Elektro-Wassererwärmer lassen sich mit dem NUOS rund 75 % Energiekosten im Jahr einsparen.

Strom:
Mit der elektronischen Photovoltaik-Warmwasser-Einheit Domotec-PV können Sie 100% Solarstrom selber produzieren und nutzen. Und so funktioniert es: Die PV-Warmwasser-Steuereinheit verwendet den Gleichstrom (DC) aus den Solarmodulen direkt zur Erwärmung des Warmwassers. Somit ist keine Netzeinspeisung, kein Wechselrichter und netzseitig keine Genehmigung erforderlich.

Öl- oder Gas-Heizkessel:
Zur Erfüllung der Energievorschriften bieten sich auch Öl- oder Gas-Heizkessel in Kombination mit Solarthermie an. Auch diese Geräte sind bei uns erhältlich.

Wie können Sie profitieren?

Förderbeiträge des Kantons Aargau:
Im Heizungsbereich erhalten Sie für den Ersatz von Öl und Gas durch eine energieeffiziente Wärmepumpe, wie zum Beispiel unsere Kompakt-Wärmepumpe-HPSU, einen Unterstützungsbeitrag von CHF 1’000.00. Wenn Sie Ihren alten Elektro-Wassererwärmer ersetzen, zum Beispiel durch unsere Warmwasser- Wärmepumpe NUOS, erhalten Sie CHF 450.00.

Steuern:
Auch die steuerlichen Anreize im Gebäudebereich sind nicht zu unterschätzen. Investitionen in energetische Gebäudesanierungen können bereits heute von den Einkommenssteuern abgezogen werden.

Spezialrabatt Domotec AG

Haben Sie Fragen zu diesen Ausführungen? Dann melden Sie sich jetzt unter 062 787 87 70 oder besuchen Sie unsere Ausstellung an der Lindengutstrasse 16, 4663 Aarburg. Wir beraten Sie gerne und gewähren Ihnen beim Kauf eines unserer Geräte zusätzlich einen einmaligen Spezialrabatt.

 

Stehen Sie im Stau?

Stehen Sie im Stau? Oder bereiten Sie sich auf ein paar erholsame Feiertage zu Hause vor? Wenn Sie sich aufgrund der Wetter- und Stauprognosen entschieden haben, im heimischen Garten spontane Grillsessions einzulegen und das eine und andere rund um das Haus zu erledigen, finden Sie vielleicht auch Zeit, eine kurze Bilanz über den Energieverbrauch im vergangenen Winter zu ziehen. Das lohnt sich für das Haushaltsbudget und kann helfen, die eine oder andere Korrekturmassnahme für die nächste Heizsaison in Angriff zu nehmen.

Führen Sie eine einfache Energiebuchhaltung

Am Ende einer Heizperiode, spätestens aber wenn die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert, gilt es, Bilanz über den Energieverbrauch zu ziehen. Aus diesem Grund empfehlen wir, eine einfach aber effiziente Energiebuchhaltung zu führen. Sie liefert nicht nur eine wertvolle Übersicht über den Verbrauch, sondern auch Hinweise auf eine allfällige Störung bei der Anlage.

Den Verbrauch ermitteln

Am einfachsten geht das natürlich mit einem Öl- beziehungsweise Gaszähler oder über den Betriebsstromstundenzähler. Wenn die Anlage über keinen Zähler verfügt, lässt sich der Verbrauch auch anhand der entsprechenden Rechnung ermitteln. Am besten tragen Sie den Jahres-Energieverbrauch in eine einfache Tabelle ein, die Sie auf dem Computer, dem Smartphone oder in einem Heft anlegen. Bereits im nächsten Jahr lassen sich die Zu- oder Abnahme vergleichen.

Das Ergebnis bewerten

Hat der Verbrauch im Vergleich zur vorangegangenen Heizperiode um weniger als 10 % zugenommen, ist dies noch kein Grund zur Sorge. Nicht jeder Winter bringt gleich tiefe Temperaturen oder gleich viele kalte Tage mit sich. Auch können veränderte Gewohnheiten einen geringen Unterschied ausmachen. Hat der Verbrauch hingegen um mehr als 10 % zugenommen, sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen:

  1. Haben wir das Haus ausgebaut und die Nutzungsfläche vergrössert?
  2. Haben wir Störungen der Heizanlage festgestellt, die jetzt aber behoben sind?
  3. War der Winter im Vergleich zum Vorjahr deutlich kälter?

Sollte sich aus keinem dieser Punkte eine plausible Erklärung ergeben, wird es Zeit, Ihren Installateur für eine Prüfung der Heizanlage zu kontaktieren. Er findet schnell heraus, woran es liegt. Vielleicht genügt eine einfache Wartung – vielleicht ist es auch an der Zeit, sich für ein neues Heizsystem zu entscheiden, damit der Betrieb spätestens ab Oktober wieder sparsam und reibungslos läuft. Vorerst wünschen wir Ihnen aber eine paar erholsame und sonnige, vor allem aber „staufreie“ Feiertage.

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