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Gerüchte rund um die erneuerbare Energien

Im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien kursieren zahlreiche Gerüchte und Behauptungen. Zum Beispiel seien CO2-neutrale Heizanlagen viel teurer als herkömmliche und würden sich auch auf Dauer nicht rechnen. Das mag früher vielleicht teilweise zutreffend gewesen sein, als die Entwicklung von Heizsystemen mit erneuerbaren Energien noch in den Kinderschuhen steckte. Bei den heute auf dem Markt erhältlichen, modernen Geräten sieht es jedoch anders aus.

Gerüchte rund um die erneuerbare Energien – was ist dran?

Korrekt ist, dass man in der Regel beim Kauf eines Heizsystems mit erneuerbaren Energien deutlich mehr investiert. Gemäss Berechnungen ist aber beispielsweise eine moderne Holzpelletheizung bereits nach sieben Jahren, eine Solarthermieanlage nach acht und eine Erdwärmepumpe nach dreizehn Jahren amortisiert. In einem gut gedämmten Haus kann man die Energiekosten mit dem Einsatz einer Wärmepumpe sogar um 60 bis 80 Prozent senken. Damit spart man einerseits bares Geld für Strom, Gas oder Öl, andererseits bleibt man weitgehend unbeeinflusst von unberechenbaren Preisschwankungen.

Der Fachmann hilft gerne, die Vorurteile aus dem Weg zu räumen

Grundsätzlich sollte immer ein Fachmann – ein Energieberater, Heizungsinstallateur oder der Architekt – beurteilen, welcher Brenner mit welchen Heizkörpern oder –flächen für das eigene Haus am besten geeignet ist. Die Dämmung der Gebäudehülle und die Qualität der Fenster sind in jedem Fall von entscheidender Bedeutung. Auch die Raumaufteilung und die Innenarchitektur können eine Rolle spielen. Eine Luftwärmepumpe, die eine Niedertemperatur-Fussbodenheizung speist, wird einen schlecht gedämmten Altbau mit hohen Räumen und Galerien schwerlich warm bekommen. Deshalb gilt es, für jedes Haus die geeignete Lösung zu finden.

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