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Her mit der Kühlung!

Her mit der Kühlung denkt man sich in diesen Tagen bereits frühmorgens. Als nützlich erscheinen im Moment nur noch der erlösende Sprung ins mittlerweile leider auch nicht mehr ganz so erfrischende nächste Gewässer, literweise Wasser mit Zitronen und Minzenblättern zu trinken oder ein Ventilator auf den Bürotisch zu stellen. Auch gibt es ein paar Tricks, um die Hitze von den Innenräumen fernzuhalten, ohne gleich ein energieintensives Klimagerät einbauen zu müssen. Was man beim Bau eines Hauses in Bezug auf sommerliche Hitzeentwicklung tun kann, besprechen wir im nächsten Beitrag. Hier nun erst einmal einige Tipps und Tricks, um in bestehenden Gebäuden Körper und Geist frisch zu halten.

Sonnenschutz anbringen

Bereits morgens in der Früh sollte man den bestehenden Sonnenschutz einsetzen, Sonnenstoren oder Jalousien herunterkurbeln, Markisen ausfahren, damit die Sonnenstrahlen erst gar nicht ins Büro oder die Wohnräume eindringen können. Verfügt die Wohnung über keinerlei Storen, können weitflächige Bepflanzungen aussen wie innen gute Ersatzdienste leisten, ebenso wie dichte Vorhänge. Noch besser wäre die Wirkung natürlich mit begrünten Dächern und Fassaden, aber das geht doch schon stark ins Kapitel «bauliche Massnahmen» hinein, denen wir im nächsten Beitrag unsere Aufmerksamkeit schenken wollen.

Nachts die Fenster öffnen

Die Kühle der Nacht kann man am besten in den Räumen speichern, indem man nachtsüber ausgiebig lüftet und die Fenster frühmorgens vor Sonnenaufgang wieder fest verschliesst.
Was immer an Geräten tagsüber Hitze erzeugt, beispielsweise Drucker, Kaffeemaschinen, Computer und Monitore sollte man nicht einfach im Standby-Modus belassen. Sind die Geräte über längere Phasen hinweg nicht in Gebrauch, kann man sie getrost ausschalten. Das spart einerseits Strom und reduziert andererseits Hitze.

Für wenig Strom Luftzug erzeugen

Ventilatoren, die in verschiedenen Grössen erhältlich sind, sorgen zusätzlich für willkommene Abkühlung an heissen Tagen, verbrauchen aber im Vergleich zu einem Klein-Klimagerät 20 bis 50 Mal weniger Strom. Sie sind deshalb nicht nur viel günstiger im Ankauf, sondern um ein Vielfaches effizienter. Ausserdem sind sie mobil und können jederzeit an einen anderen Standort versetzt werden.

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin einen kühlen Kopf und viel Zeit, für den einen und anderen Sprung ins erfrischende Nass!