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Eine perfekt durchdachte Heizungssanierung

Planen Sie eine Heizungssanierung? Einer unserer Kunden, ein passionierter Ingenieur mit einem Faible für innovative Energiefragen, hat vor drei Jahren die damals fast 20jährige Öl-Heizung seines Einfamilienhauses aus- und unsere Wärmepumpen-Lösung Rotex HPSU compact mit Solaranbindung eingebaut.

Verschiedene Gründe gaben Anlass, die alte Öl-Heizung auszutauschen. Fast 20 Jahre zuvor hatte die Familie eine Ölheizung in ihr neu erstelltes 10,5-Zimmer Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung integriert. Damals kostete eine Tankfüllung noch 570 Franken. Je nach Tagespreis belaufen sich die Kosten für die gleiche Menge Heizöl mittlerweile auf 2‘300 Franken. Kommt hinzu, dass sich der Ölgeruch, aus welchen Gründen auch immer, in den Mauern des Hauses eingenistet hatte und für die Familie allgegenwärtig war. Die Frage nach einer neuen Heizung hätte sich, so der Bauherr, früher oder später sowieso gestellt. Um einen potenziellen Ausfall im Winter zu vermeiden, plante er den Umbau auf das Frühjahr.

Die Evaluationsphase, die zur perfekten Heizungssanierung führt

Für die Evaluation der Heizungssanierung setzte sich der Familienvater ausführlich mit Informationsplattformen im Internet, unter anderem mit www.bauförderer.ch, sowie mit Referenzen aus seinem früheren Arbeitsumfeld auseinander. Die Entscheidung für unsere Wärmepumpe Rotex HPSU compact mit Solaranbindung fiel aufgrund des hohen Qualitätsstandard, des sehr guten Kosten-/Nutzenverhältnisses sowie aufgrund seiner persönlicher Erkenntnisse aus den Internetrecherchen. Auf der Suche nach entsprechenden Referenzobjekten stiess er unter anderem auf Objektreportagen aus Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Finnland und Norwegen. Diese Reportagen zeigten ihm deutlich auf, dass die Rotex HPSU-Wärmepumpen sowohl bei sehr warmen Temperaturen als auch bei klirrender Kälte ausgezeichnete Kühl- und Heizleistungen vollbringen. Bei der Evaluation zog er auch eine Erdsonde in Erwägung. Weil die Wirkungsdifferenz zwischen Wärmepumpe und Erdsonde für sein Einfamilienhaus aber lediglich 7% beträgt, und sich die Investitionen inklusive Bohrarbeiten im Garten und nachfolgender Gartengestaltung die Waagschale hielten, beschloss der Bauherr eine Wärmepumpe mit Solaranbindung sowie eine Photovoltaik-Anlage einzubauen. Dank dieser Lösung ist die Familie jetzt in der Lage, während drei bis vier Monaten im Jahr ihren eigenen Strom herzustellen.

Die Umsetzung

Für den Einbau der neuen Anlagen waren keine grösseren baulichen Massnahmen erforderlich. Die Baueingaben für die Anlagen auf dem Dach wurden von der städtischen Bauverwaltung ohne Auflagen genehmigt. Einzig die Wärmepumpe-Anlage mit Solaranbindung benötigte eine Kernlochbohrung im Keller, die jedoch innerhalb eines halben Tages ausgeführt wurde. Und weil der Kamin fortan nicht mehr für die Ölheizung benötigt wird, wurde er kurzerhand als Stromschacht für die elektrischen Leitungen der Solarpanele und der Photovoltaik-Anlage umfunktioniert. Die gesamte Umrüstung, inklusive Ausbau der alten Ölheizung, nahm zehn Arbeitstage in Anspruch.

Die Bilanz

Abgesehen von der Investition in die neue Heiz- und Stromanlage, fallen die Betriebs- und Wartungskosten seither niedriger aus als zuvor. Die Kosten für den Kaminfeger stiegen in den letzten 20 Jahren um fast 200% . Dank der neuen Heizanlage entfallen diese jetzt gänzlich. Genauso wie die Ölbrenner-Wartungen, die in der besagten Region jährlich durchgeführt werden. Rechnet man die Stromkosten hinzu, welche durch die kostenlose Sonnenenergie gespart werden, dürfte die innovative und durchdachte Heizungssanierung der Familie in Zukunft erfreuliche Bilanzen generieren.

Zahlen und Fakten

– Haus/Jahrgang 1994
– Anzahl Zimmer: 10,5 Zimmer, inklusive Einliegerwohnung
– Wohnfläche: 240 qm2
– Raumhöhe: 2,30 m
– Wärmebedarf: Anzahl Liter Öl/Jahr 3‘200 x 4 = 12,8 kw
– Heizungsanlage: Domotec Rotex HPSU compact mit Solaranbindung
– Photovoltaik-Anlage: Schürch und Egli http://www.schuerch-egli.ch/
– Planung und Installation: Gut Heizungs- und Klimatechnik, Willisau http://www.gutag.ch/home.html

 

 

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Ihnen von Herzen frohe Weihnachten mit viel Zeit und Musse im Kreis Ihrer Familie und Freunden. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, Gesundheit und hoffnungsvolle Ausblicke.

Smart heizen mit Netatmo

Sie wollen smart heizen? Und Sie kommen abends nach der Arbeit nicht gern in ein kaltes Haus zurück? Dann sollten Sie den Thermostat von Netatmo kennenlernen. Denn er erlaubt dem Nutzer, die Heizung von unterwegs über Smartphone, Tablet oder PC zu kontrollieren. Der smarte kleine Helfer entwirft ein Muster der Gewohnheiten seines Besitzers und richtet sich automatisch danach. Dabei berücksichtigt er die Aussentemperatur, die Dämmung des Hauses und die benötigte Aufwärmzeit. Finden Sie auf http://check.netatmo.com heraus, ob Ihr Heizsystem mit dem intelligenten Thermostat kompatibel ist.

Das passende Geschenk für sich oder für den Liebsten

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für sich oder für den Liebsten ist, findet den Thermostaten von Netatmo beim Installateur oder im Fachhandel.

  

 

 

 

Warum soll man in der Schweiz Wasser sparen?

Warum soll man in der Schweiz Wasser sparen? Es fällt schliesslich in rauen Mengen vom Himmel. Nun, ganz so einfach ist es nicht. Denn erstens tropft das feuchte Nass nicht in Trinkwasserqualität auf die Erde und zweitens benötigt das Aufheizen des Warmwassers eine Unmenge an Energie. Jüngsten Berechnungen zufolge verschlingt dieser Prozess rund 12 Prozent des Energiebedarfs eines durchschnittlichen Haushalts. Allein durch einfache Verhaltensmassnahmen lässt sich diese Menge erheblich reduzieren.

Duschen statt baden

Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne lange und ausgiebig unter der heissen Dusche stehen? Keine Angst, das wollen wir Ihnen nicht nehmen. Im Gegenteil, duschen ist wesentlich effizienter als baden, denn eine Dusche benötigt 2,5 Kilowattstunden weniger Strom als ein Vollbad. Mit dieser Energiemenge könnte man für vier Personen fünfmal Spaghetti kochen. Wasser gibt es in der Schweiz zwar genug, aber um 150 Liter Badewasser auf 40 Grad Celsius zu erwärmen, benötigt ein Elektroboiler etwa fünf Kilowattstunden Strom. Nur rund ein Drittel davon benötigt er für die 50 Liter Warmwasser, die man für eine fünfminütige Dusche verbraucht. Wer duscht, statt zu baden, spart jedes Mal etwa 60 Rappen, wer das Wasser beim Einseifen abdreht, spart noch mehr.

Elektroboiler sind ineffizient

Wie wir schon in früheren Blogbeiträgen klargestellt haben, arbeiten Elektroboiler sehr ineffizient. Trotzdem sind in der Schweiz noch rund eine Million solcher Geräte in Betrieb. Diese sind für drei Prozent des gesamten Stromverbrauchs verantwortlich. In den meisten Fällen lohnt es sich, auf eine andere Form der Wärmeaufbereitung umzustellen, beispielsweise auf eine Wärmepumpe, Sonnenkollektoren oder einen Wärmepumpenboiler. Der Abschied vom Elektroboiler würde die Stromkosten um 50 bis 80 Prozent senken.

Sauber mit weniger Tropfen

Die meisten Duschköpfe lassen mehr Wasser durchlaufen, als man tatsächlich braucht. Auch Duschbrausen mit Luftdüsen genügen höchsten Ansprüchen. Hier kann man die Hälfte der Energiemenge einsparen, ohne auch nur das Geringste zu merken. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch darüber informieren, welches Sparsystem zu den Installationen im eigenen Bad passt. Auch mit geeigneten Badarmaturen lässt sich eine Menge Energie sparen. Seit 2011 gibt es für Brausen, Düsen und Armaturen ein Energieetikett. Laut Berechnungen des Bundesamtes für Energie kann ein Vierpersonen-Haushalt jährlich 270 Franken an Energie- und Wasserkosten sparen mit Sanitärprodukten, die mit dem Energiesparlabel ausgezeichnet sind.

Wasser sparen beim Zähneputzen

Viele Menschen lassen den Wasserhahn aufgedreht, während sie sich die Zähne putzen. Trinkwasser sprudelt ungenutzt ins Lavabo und die Kanalisation. Eine vierköpfige Familie kann so problemlos 30 000 Liter Wasser pro Jahr verschwenden. Selbst wenn es sich um kaltes Wasser handelt, geht damit eine erhebliche Stromvernichtung einher, denn die Wasserwerke benötigen 20 Kilowattstunden Strom für den Transport des Wassers. Dazu kommt die Energie für dessen Aufbereitung. Das verschwendete Wasser allein kostet die Familie 60 Franken.

Wet dog

Dem Winter clever einheizen

In dieser Woche kündigten die ersten Schneeflocken den Winter an. Und obwohl wir jedes Jahr aufs Neue mit klirrend kalten Wintermonaten rechnen, überrascht uns die kalte Jahreszeit manchmal auch mit frühlingshaften Temperaturen. Gut, wenn sich die Heizung an solchen Tagen mit wenigen aber effizienten Massnahmen regeln lässt. Einige Heizanlagen verfügen über Ganzjahres-Regler, die automatisch auf Temperaturschwankungen reagieren. Bei allen anderen Systemen lohnt es sich, den Wetterbericht im Auge zu behalten und die Heizleistung manuell anzupassen.

Fühlen, beobachten und handeln

Im Winter ist es manchmal schwierig, die optimale Raumtemperatur zu finden. Bei milder Witterung werden die Räume rasch als überheizt empfunden. In solchen Phasen ist das «Dauerlüften» die schlechteste Lösung. Vielmehr lohnt es sich, die Heizung auf Nacht- oder gar Sommerbetrieb umzuschalten. Wenn man generell das Gefühl hat, dass die Temperaturen zu hoch oder zu tief eingestellt sind, muss die Heizkurve angepasst werden. Die dazu benötigten Informationen sind in den entsprechenden Betriebsanleitungen zu finden. Wenn nicht, hilft der Installateur gerne weiter. Übrigens sind heute auch moderne Fernbedienungen erhältlich, mit denen man die Heizung bequem vom Wohnzimmer aus regulieren kann.

Bei Nacht und Tag richtig Lüften

Grundsätzlich empfehlen wir, während der Heizsaison nachts die Fenster- oder Rollläden zu schliessen. Dank dieser Massnahme kühlt das Haus weniger aus. Falls Sie bei offenem Fenster schlafen, sollten Sie nicht vergessen, die Ventile am Heizkörper zuzudrehen oder die Leistung der Bodenheizung im Schlafzimmer zu drosseln. So vermeiden Sie es, die kühle Nachtluft teuer aufzuheizen. Auch verschwenden ständig geöffnete Kippfenster viel Energie und versorgen die Räume erst noch unzureichend mit frischer Luft. Öffnen Sie stattdessen lieber drei Mal täglich mehrere Fenster gleichzeitig für fünf bis zehn Minuten. Durch dieses Querlüften entweicht weniger Wärme und es gelangt mehr frische Luft in die Räume. Ist ein Cheminée vorhanden, sollten Sie zudem regelmässig kontrollieren, ob die Haube heruntergelassen und die Frischluftklappen geschlossen sind.

Bedarfsgerecht heizen

Welches ist nun aber die «korrekte» Raumtemperatur? Das lässt sich so nicht sagen, weil jeder Mensch andere Bedürfnisse hat. Es gibt jedoch Richtwerte, an die man sich halten kann:

– in Badezimmern ca. 23 °C (Position 4 am Thermostatventil)
– im Wohn- und Aufenthaltsbereich ca. 20 °C (Position 3)
– in Schlafräumen ca. 17 °C (Position 2)
– in wenig genutzten Räumen die Heizung abstellen (Position *)

Übrigens, haben Sie gewusst, dass sich mit jedem Grad Raumtemperatur die Heizkosten um sechs Prozent erhöhen? Möglichst bedarfsgerechte Einstellungen lohnen sich also auch in finanzieller Hinsicht.

Wir wünschen Ihnen einen angenehm temperierten Winter. Bei Fragen stehen für Ihnen gerne zur Verfügung.

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So starten Sie richtig in die Heizsaison

Verpassen Sie nicht, richtig in die Heizsaison zu starten. Denn während wir Menschen uns jetzt wieder mit kuschelweichen Wollpullovern ausrüsten, braucht auch die Heizung ein paar Streicheleinheiten, um fit in die kalte Jahreszeit zu starten.

Kontrolle nach Inbetriebnahme

Kontrollieren Sie eine halbe Stunde nach der Inbetriebnahme der Heizung, ob die Heizkörper warm werden. Bleiben diese kalt, empfiehlt sich eine Kontrolle der Heizanlage, bevor man die Temperaturregler an den Radiatoren verstellt. Prüfen Sie, ob der Brenner arbeitet und die Umwälzpumpe in Betrieb ist. Es kommt vor, dass Letztere nicht auf Anhieb in Schwung kommt. Auf der Manometeranzeige lässt sich ablesen, ob genügend Wasser im Heizungssystem kursiert. Eventuell müssen die Heizkörper entlüftet und Wasser nachgefüllt werden. Bei ernsteren Startschwierigkeiten hilft der Installateur weiter.

Nur heizen wenn nötig

Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob jeder Raum in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus dauerhaft beheizt werden muss? Wenn nicht, macht es durchaus Sinn, die Heizleistung nach Bedarf anzupassen. Hier lässt sich die Wärme über die Ventile am Heizkörper regulieren. Auch darf die Heizung ruhig auf Sparflamme laufen, wenn man nicht zu Hause ist. Dasselbe gilt während der Nacht. Grundsätzlich lautet die Faustregel für Radiatorenheizungen: Eine Stunde vor dem Verlassen des Hauses oder Zubettgehen sollte der Betrieb reduziert, beziehungsweise eine Stunde vor der Ankunft zu Hause oder der Weckzeit der Vollbetrieb wieder aufgenommen werden. Für Bodenheizungen gilt die zwei- bis dreifache Anlauf-, beziehungsweise Reduktionszeit. In der Betriebsanleitung steht, wie die Zeitschaltuhr richtig programmiert wird.

Achten Sie auch auf Möbel und Vorhänge, die vor der Heizung stehen oder diese verdecken. Sie reduzieren die Wärmeabgabe nämlich spürbar und sollten wenn möglich ein wenig weggerückt oder anders drapiert werden.

 

Saubere Luft im Heizraum kann helfen, Störungen zu verhindern

Jede Form von Verbrennung braucht Luft. Ist diese staubbelastet, wird die Verbrennung beeinträchtigt. Das erhöht wiederum den Schadstoffausstoss und den Verbrauch. Zudem wird der Brenner störungsanfällig. Daher sollte der Heizraum zu Beginn der Heizsaison gründlich und nachher von Zeit zu Zeit gereinigt werden.

Dokumente griffbereit halten

Um Stress zu vermeiden, empfehlen wir, die Bedienungsanleitung und den Anlagebeschrieb immer bei der Heizung zu deponieren. Denn auch der Heizungsinstallateur wirft bei komplexen Problemen gerne mal einen Blick in eine Anleitung. Sollten die Dokumente nicht mehr vorhanden sein, können Sie diese bei Ihrem Installateur anfordern und in den meisten Fällen von der Hersteller-Homepage herunterladen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderbaren Start in eine gemütlich-warme Herbst- und Wintersaison 2016/17. Haben Sie Fragen zu Ihrer Heizung? Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Mom with child reading book and relaxing by the fire place some cold evening, winter weekends, cozy scene

Mit NUOS 70% Energiekosten im Jahr einsparen

Unser Wärmepumpen-Wassererwärmer NUOS ist eine stromsparende Alternative zum Elektrowassererwärmer im Einfamilienhaus. Er verbindet eine Wärmepumpe mit einem Wassererwärmer von 110, 150, 200, 250 oder 300 Litern. Dabei nutzt das Gerät, je nach Installation, die Raum- oder Aussenluft, um das Warmwasser zu produzieren. Die Wirksamkeit im Energiebereich lässt sich dabei durch den COP-Leistungskoeffizienten messen. Der Wärmepumpen-Wassererwärmer verfügt, je nach Temperatur der Umgebungsluft (nach EN 16 147), über einen COP von 3,2 bis 4,0. Das bedeutet, dass für 1kW Strombezug 3,2 bis 4,0 kW Heizleistung generiert wird. Gegenüber einem herkömmlichen Elektro-Wassererwärmer lassen sich dadurch rund 70 % Energiekosten im Jahr einsparen. Abgesehen von den überzeugenden Energie-Leistungen punktet NUOS mit weiteren Vorzügen: er leistet eine aktive Wärmerückgewinnung, ist sehr leise im Betrieb, lässt sich einfach bedienen, ist leistungsstark und benötigt wenig Platz.

NUOS Im Einsatz

Der Wärmepumpen-Wassererwärmer ist auf einen zwei bis fünfköpfigen Haushalt ausgelegt. Bei einer Umgebungs-Lufttemperatur bis -5 °C – und ohne elektrische Zusatzheizung – produziert er Warmwasser bis zu 62 °C. Unter diesen Bedingungen lassen sich mit dem Model NUOS II S 200 bis zu 720 Liter und mit dem Modell NUOS II S 250 bis zu 1050 Liter warmes Wasser à 40 °C beziehen.

Bedienerfreundliche Steuerung

Alle Modelle verfügen über die gleiche bedienerfreundliche und intuitive Steuerung. Die einfache Bedienung erfolgt über lediglich zwei Knöpfe und über einen Drehschalter. Das Display informiert mit lediglich vier Anzeigen über den aktuellen Status. Zur Auswahl stehen die Programme: «Green Mode», das eine maximale Energieeinsparung ermöglicht, «Boost Mode», das Programm für rasches Erwärmen des Wassers, «Auto Mode», der beste Kompromiss zwischen Komfort und Einsparung, «Antilegionellen-Funktion», die bei Bedarf monatlich den Wassererwärmer-Inhalt auf 65 °C aufheizt und diese Temperatur zur Vernichtung der eventuell im Speicher vorhandenen Bakterien bereithält, «Voyage Mode» sowie die «individuelle Programmierung».

Sinnvolle und stilvolle Integration

NUOS lässt sich auf vielseitige Art und Weise betreiben: mit Einbezug der Aussenluft oder aufgestellt in der Waschküche oder im Heizungsraum, von wo die Abwärme des Tumblers, respektive des Heizungsraumes genutzt wird. Als weitere Variante lässt sich das Gerät auch im Vorratstraum integrieren, wo die Zu- und Abluft einem Nebenraum entnommen wird und gleichzeitig zur Kühlung und Entfeuchtung zurückgeführt werden kann.

Konkrete Zahlen und Fakten

Der Energieverbrauch für die Wassererwärmung einer 4-köpfigen Familie liegt ungefähr bei 4‘500 kWh pro Jahr. Berechnet man den Strompreis mit 0.18 CHF/kWh und in Anbetracht der ca. 15jährigen Lebensdauer eines Wassererwärmers, sind im Vergleich zu einem traditionellen Elektro-Wassererwärmer jährliche Einsparungen von 450.00 CHF und eine Gesamtersparnis von ca. 4‘000 CHF möglich.

Im Gegensatz zu dem üblicherweise im Einfamilienhaus eingesetzten 300 Liter Elektrowassererwärmer, der nur einmal täglich warmes Wasser aufbereitet, produziert NUOS das selbige den ganzen Tag über. Damit gewährleistet dieses Gerät noch mehr Komfort zu attraktiven Konditionen.

Haben Sie Fragen?

Wir bieten gerne unverbindliche Auskünfte an und empfehlen Ihnen einen Haustechniker in Ihrer Nähe.

 

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Wo man schaut, bevor man baut

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Wassererwärmer- oder Heizlösung? Dann besuchen Sie vom 8. bis 11. September 2016 die Messe Bauen & Modernisieren in Zürich (http://www.bauen-modernisieren.ch) und schauen Sie an unserem Stand F24 in der Halle 5 vorbei.

Wir stellen Ihnen gerne persönlich die neuste Generation der NUOS Wärmepumpen-Wassererwärmer vor, die dank ihrer innovativen Leistung bis zu 75 % Energie einsparen. Oder informieren Sie unverbindlich über die Vorteile der aktuellsten Öl- und Gas-Heizkessel, Wärmepumpen, Abgasleitungen, Solar- und Wassererwärmer jeder Grösse und für alle Anwendungen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch nach der Messe für weitere Auskünfte zur Verfügung. Vorerst freuen wir uns jedoch auf Ihren Besuch in Zürich.

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Haben Sie Fragen zur Dauer und zum Ablauf einer Heizungssanierung?

Früher war eine Heizungssanierung eine aufwändige Angelegenheit. Heute nimmt dies in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus lediglich zwei bis vier Tage in Anspruch, wobei die Elektro-, Maurer- und Sanitärarbeiten nicht eingerechnet sind. Stellt man von Öl auf Gas um, installiert das zuständige Gaswerk den Anschluss ans Netz bereits im Voraus.

Der richtige Zeitpunkt

Auch wenn Heizungssanierungen heute rasch umgesetzt werden, sind Frühling und Sommer dafür die idealen Jahreszeiten. Wer sich bereits im Winter damit befasst, hat spätestens für die nächste Heizperiode ein neues, einwandfrei funktionierendes System. Dieses braucht bei gleicher Leistung wesentlich weniger Energie und setzt geringere Mengen an Schadstoffen frei.

Betrieb und Wartung

Die Bedienung moderner Heizungen durch spezifische Steuerungssysteme ist denkbar einfach. Komplizierte Anleitungen muss man bei Domotec-Geräten nicht mehr studieren. Nach der Inbetriebnahme wird die Heizung nach Kundenwunsch eingestellt, sodass danach in der Regel keine Änderungen mehr notwendig sind. Das Ziel ist erreicht, wenn der Kunde seine Heizung im Keller praktisch vergessen kann, weil sie reibungslos arbeitet. Die jährliche Revision der Anlage durch einen erfahrenen Servicetechniker sorgt dafür, dass die Heizung immer mit einem optimalen Wirkungsgrad läuft. Damit verlängert man ihre Lebensdauer und spart Brennstoff.

Sollte trotzdem etwas Unvorhergesehenes passieren steht unseren Kunden ein 24-Stunden-Notfalldienst zur Verfügung. Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder wünschen Sie eine unverbindliche Beratung? Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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Nur das Beste für die Gäste des Hotel Eden Roc in Ascona

Der starke Franken macht der Schweizer Hotel- und Tourismusbranche schon länger zu schaffen. Umso wichtiger ist, dass sich die Hotelgäste – nebst vielen anderen Annehmlichkeiten – auch auf eine perfekt funktionierende Haustechnik verlassen dürfen. Anlässlich grösserer Renovationsarbeiten im Hotel Eden Roc in Ascona wurde vor über zehn Jahren die Warmwasseraufbereitung neu konzipiert. Seither liefert unser Hochleistungs-Wassererwärmer Syncro hervorragende Dienste für die erholungsuchende Kundschaft des 5* Luxushotels, das übrigens 2016 im grossen Hotelrating der SonntagsZeitung bereits zum sechsten Mal in Folge als bestes Ferienhotel der Schweiz gekürt wurde.

 

Langfristige Planung

Die Planer standen damals vor der Herausforderung, täglich für 27 Luxus-Suiten, ein Fitnesscenter, eine Sauna sowie für einen Innen- und Aussenpool ausreichend Warmwasser bereitzustellen. Unabhängig davon, ob Hotelgäste anwesend sind oder nicht. Im Fall des Hotel Eden Roc heisst das, dass permanent ein Bedarf von 20‘000 Liter Warmwasser und eine Spitzenleistung von 6‘900 Litern während einer Stunde gewährleistet sein muss.

Bewährte Investition

Aufgrund dieser Vorgaben wurden im Eden Roc ein Syncro SHW 2000 (Liter) und ein Zusatzspeicher von nochmals 2000 Litern eingesetzt. Ein Gesamtspeicher von 4000 Litern mit der entsprechenden Ladegruppe versorgt seither das Hotel und seine Gäste mit genügend Warmwasser. Die Energiequelle für den Syncro-Wassererwärmer ist eine Oelheizung mit 200 kW Leistung, die sich problemlos auf den Syncro abstimmen liess. Seit der Inbetriebnahme der Anlage funktioniert das eingespielte Team von Heizung und Wassererwärmer ohne Probleme rund um die Uhr und trägt dazu bei, die Grundbedürfnisse der Hotelgäste jederzeit zu erfüllen.

Technische Informationen zu Syncro

Der Syncro ist in unterschiedlichen Ausführungen, von 500 bis 2000 Litern, erhältlich. Dank ihrer temperaturwechselfesten Emaillierung sind die Speicher vor Korrosionen geschützt. Die Ladegruppe ist mit allen für die Speicherladung erforderlichen Komponenten ausgerüstet und für den direkten Anschluss an die Wärmequelle vorbereitet. Sind mehrere Syncro-Einheiten an einer Heizzentrale (Fernwärme, Wärmeverbund) angeschlossen, werden sie mit Vorteil gleichzeitig aufgeladen. Dies stellt sicher, dass auch ausserhalb der Heizperiode die grösstmögliche Kesselleistung abgenommen wird, wobei sich die Kesselleistung und die Syncro-Gesamtleistung optimal aufeinander abstimmen lassen.

Zudem garantiert Syncro massiv kürzere Ladezeiten als herkömmliche Warmwassersysteme sowie eine konstante Leistungsabnahme während des ganzen Ladevorganges. Pro Ladung ist nur ein Brennerstart notwendig, was sich positiv auf den Wirkungsgrad sowie die Betriebs- und Unterhaltskosten auswirkt.

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