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Kontaktieren Sie uns: 062 787 87 87 | info@domotec.ch

Es ist Sommer und wir sind für Sie da

Haben Sie gewusst, dass der offizielle Sommer vom 21. Juni bis am 23. September dauert? Das bedeutet, wir haben genau noch 73 Tage Zeit, um die gefühlt lockerste Jahreszeit zu geniessen. Also raus in die Natur, die Seele baumeln lassen, sich ins kühle Badewasser stürzen und mit Familie und Freunden chillen.

Wir wünschen Ihnen unvergesslich herrliche Sommertage 2018. Da wir keine Betriebsferien machen, ist unser Büro durchgehend mit gut gelaunten Mitarbeitenden besetzt.

Umwelt, Pizza und Fesselspiele

Wie heisst der gemeinsame Nenner von Umwelt, Pizza und Fesselspielen? Lehrlingsausflug 2018!

Smarte Truppe

Einmal im Jahr entfliehen unsere Lehrlinge zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen von Cipag AG und Elcotherm AG dem Arbeitsalltag und verbringen zusammen einen Tag unter der Leitung eines Kollegen oder einer Kollegin. In diesem Jahr organisierte Riccardo Sciulli (Sprecher Lernende Elcotherm AG) einen Ausflug nach Zürich. Dort widmete man sich erst einmal brav einem berufsnahen Thema: Dem Spagat zwischen den menschlichen Bedürfnissen nach Mobilität, Smart Home und Energie und dem Ruf nach Nachhaltigkeit, erneuerbaren Energien und Natur. Ob der Aufenthalt in der Umweltarena Lösungsansätze hervorgebracht hat sei mal dahingestellt. Vielleicht wurde in den knapp zwei Stunden aber beim einen oder anderen – vorerst noch unbemerkt – eine Weiche für die berufliche Zukunft gestellt. Nach so viel Brainfood musste Handfestes und Flüssiges her. Hunger und Durst wurden in einer Pizzeria gestillt. Wer glaubt, dass sich mit vollem Bauch nicht mehr gut denken lässt, irrt sich. Direkt nach dem letzten Bissen Pizza und Pasta ging es in einen Adventure Room. Dort liessen sich ausnahmslos alle die Hände fesseln und in einen Raum einschliessen. Wer über Orientierungssinn verfügte und etwas von Zeichendeuten verstand, fand irgendwann den Weg zurück in die Freiheit. Eingeschlossen wurden 21 Personen. Und wenn wir richtig gezählt haben, sind am Tag danach 21 Personen wieder an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Ein Dank an die tolle Truppe, es machte Spass mit euch. Und ein Dank an @Riccardo Sciulli, deine Organisation war vom Feinsten.

 

 

 

Ihr Engagement für die Umwelt zahlt sich aus

Ihr Engagement für die Umwelt zahlt sich aus. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Beitrag zur Energie-Strategie 2050 leisten und dabei erst noch profitieren können. Ein beträchtlicher Anteil des schweizerischen Energieverbrauchs erfolgt im Gebäudebereich. Aus diesem Grund sollten sich Liegenschaftsbesitzer früher oder später mit der Energie-Strategie 2050 auseinandersetzen. Im Rahmen dieser Strategie hat der Bund über die letzten Jahre hinweg auch die «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich » (MuKEn) stetig angepasst. Da die Vorschriften jedem Kanton einen gewissen Spielraum bieten, fassen wir für Sie die wichtigsten Punkte für den Kanton Aargau zusammen und zeigen Ihnen wie und wo Sie profitieren können.

Was ist das Ziel der Energiestrategie «energie-AARGAU»?

Die Vorschriften legen konkret die sparsame und rationelle Energienutzung in Neubauten und bestehenden Gebäuden fest. Die Umsetzung im Kanton Aargau ist bereits in vollem Gange. Gebäude und Anlagen, sowie damit zusammenhängende Ausstattungen und Ausrüstungen, werden heute so geplant und ausgeführt, dass die Energie sparsam und rationell genutzt wird. Dies soll dazu führen, dass der Anteil der erneuerbaren Energien zunimmt und damit der Verbrauch von fossilen Energieträgern reduziert wird.

Was sind die Vorschriften im Gebäudebereich?

Wassererwärmung:
Der Neueinbau oder Ersatz einer direkt-elektrischen Erwärmung des Warmwassers ist in Wohnbauten nur erlaubt, wenn

  • das Warmwasser während der Heizperiode mit dem Wärmeerzeuger für die Raumheizung erwärmt oder vorgewärmt wird oder
  • das Brauchwarmwasser primär mittels erneuerbarer Energie oder nicht anders nutzbarer Abwärme erwärmt wird.

Heizung:
Beim Ersatz eines Wärmeerzeugers in Bauten mit Wohnnutzung darf der Anteil an nicht erneuerbaren Energien nicht über 90% des massgebenden Bedarfs liegen.

Was ist die Lösung?

Damit Sie als Eigenheimbesitzer diese Vorschriften erfüllen können, bieten wir Ihnen gerne Lösungen an. Unsere breite Produktpalette deckt jedes Bedürfnis ab, unabhängig ob für Neubauten oder Sanierungen. Einige Beispiele:

Heizung:
Die Kompakt-Wärmepumpe-HPSU ist ein umweltschonendes, kosten- und raumsparendes Heiz- und Warmwassersystem. Das System besteht aus der Luft-Wasser-Wärmepumpe (Aussengerät) und dem HybridCube mit integriertem Schichtspeicher (Innengerät). Damit sich die Familie auf eine sehr gute Wasserhygiene verlassen kann, setzen wir einen Edelstahl-Wellrohr-Wärmetauscher ein, der das Trinkwasser im Durchflussprinzip erst während der Entnahme erwärmt. Aufgrund der kurzen Verweildauer des Wassers im Speicher bietet dieses System einen prinzipbedingten und wirksamen Schutz vor Legionellen.

Wassererwärmung:
Die Warmwasser-Wärmepumpe NUOS heizt effizient, energiesparend, umweltschonend und ist somit die beste Alternative zum Elektrowassererwärmer. Das Gerät nutzt, je nach Installation, die Raum- oder Aussenluft, um das Warmwasser zu produzieren. Gegenüber einem herkömmlichen Elektro-Wassererwärmer lassen sich mit dem NUOS rund 75 % Energiekosten im Jahr einsparen.

Strom:
Mit der elektronischen Photovoltaik-Warmwasser-Einheit Domotec-PV können Sie 100% Solarstrom selber produzieren und nutzen. Und so funktioniert es: Die PV-Warmwasser-Steuereinheit verwendet den Gleichstrom (DC) aus den Solarmodulen direkt zur Erwärmung des Warmwassers. Somit ist keine Netzeinspeisung, kein Wechselrichter und netzseitig keine Genehmigung erforderlich.

Öl- oder Gas-Heizkessel:
Zur Erfüllung der Energievorschriften bieten sich auch Öl- oder Gas-Heizkessel in Kombination mit Solarthermie an. Auch diese Geräte sind bei uns erhältlich.

Wie können Sie profitieren?

Förderbeiträge des Kantons Aargau:
Im Heizungsbereich erhalten Sie für den Ersatz von Öl und Gas durch eine energieeffiziente Wärmepumpe, wie zum Beispiel unsere Kompakt-Wärmepumpe-HPSU, einen Unterstützungsbeitrag von CHF 1’000.00. Wenn Sie Ihren alten Elektro-Wassererwärmer ersetzen, zum Beispiel durch unsere Warmwasser- Wärmepumpe NUOS, erhalten Sie CHF 450.00.

Steuern:
Auch die steuerlichen Anreize im Gebäudebereich sind nicht zu unterschätzen. Investitionen in energetische Gebäudesanierungen können bereits heute von den Einkommenssteuern abgezogen werden.

Spezialrabatt Domotec AG

Haben Sie Fragen zu diesen Ausführungen? Dann melden Sie sich jetzt unter 062 787 87 70 oder besuchen Sie unsere Ausstellung an der Lindengutstrasse 16, 4663 Aarburg. Wir beraten Sie gerne und gewähren Ihnen beim Kauf eines unserer Geräte zusätzlich einen einmaligen Spezialrabatt.

 

Stehen Sie im Stau?

Stehen Sie im Stau? Oder bereiten Sie sich auf ein paar erholsame Feiertage zu Hause vor? Wenn Sie sich aufgrund der Wetter- und Stauprognosen entschieden haben, im heimischen Garten spontane Grillsessions einzulegen und das eine und andere rund um das Haus zu erledigen, finden Sie vielleicht auch Zeit, eine kurze Bilanz über den Energieverbrauch im vergangenen Winter zu ziehen. Das lohnt sich für das Haushaltsbudget und kann helfen, die eine oder andere Korrekturmassnahme für die nächste Heizsaison in Angriff zu nehmen.

Führen Sie eine einfache Energiebuchhaltung

Am Ende einer Heizperiode, spätestens aber wenn die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert, gilt es, Bilanz über den Energieverbrauch zu ziehen. Aus diesem Grund empfehlen wir, eine einfach aber effiziente Energiebuchhaltung zu führen. Sie liefert nicht nur eine wertvolle Übersicht über den Verbrauch, sondern auch Hinweise auf eine allfällige Störung bei der Anlage.

Den Verbrauch ermitteln

Am einfachsten geht das natürlich mit einem Öl- beziehungsweise Gaszähler oder über den Betriebsstromstundenzähler. Wenn die Anlage über keinen Zähler verfügt, lässt sich der Verbrauch auch anhand der entsprechenden Rechnung ermitteln. Am besten tragen Sie den Jahres-Energieverbrauch in eine einfache Tabelle ein, die Sie auf dem Computer, dem Smartphone oder in einem Heft anlegen. Bereits im nächsten Jahr lassen sich die Zu- oder Abnahme vergleichen.

Das Ergebnis bewerten

Hat der Verbrauch im Vergleich zur vorangegangenen Heizperiode um weniger als 10 % zugenommen, ist dies noch kein Grund zur Sorge. Nicht jeder Winter bringt gleich tiefe Temperaturen oder gleich viele kalte Tage mit sich. Auch können veränderte Gewohnheiten einen geringen Unterschied ausmachen. Hat der Verbrauch hingegen um mehr als 10 % zugenommen, sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen:

  1. Haben wir das Haus ausgebaut und die Nutzungsfläche vergrössert?
  2. Haben wir Störungen der Heizanlage festgestellt, die jetzt aber behoben sind?
  3. War der Winter im Vergleich zum Vorjahr deutlich kälter?

Sollte sich aus keinem dieser Punkte eine plausible Erklärung ergeben, wird es Zeit, Ihren Installateur für eine Prüfung der Heizanlage zu kontaktieren. Er findet schnell heraus, woran es liegt. Vielleicht genügt eine einfache Wartung – vielleicht ist es auch an der Zeit, sich für ein neues Heizsystem zu entscheiden, damit der Betrieb spätestens ab Oktober wieder sparsam und reibungslos läuft. Vorerst wünschen wir Ihnen aber eine paar erholsame und sonnige, vor allem aber „staufreie“ Feiertage.

Cronus sorgt für hygienisches Warmwasser in Trinkwasserqualität

Unsere neue Frischwasserstation Cronus sorgt in Ein- und Mehrfamilienhäusern für noch hygienischeres Warmwasser in Trinkwasserqualität. Dabei ist ihre Funktionsweise genauso einfach wie überzeugend: Ein integrierter Plattentauscher führt dem Pufferspeicher immer nur so viel Heizwasser zu, wie er zur Aufrechterhaltung einer konstanten Zapftemperatur benötigt und ersetzt damit die Speicherung von Trinkwarmwasser in einem zusätzlichen Speicher. Das hat zur Folge, dass das Warmwasser nicht über eine längere Zeit stillsteht und sich dadurch auch keine Legionellen bilden können. Ebenfalls positiv ist, dass Cronus eine hochwertige Trinkwasserqualität liefert, die noch hygienischer ausfällt als bei herkömmlichen Anlagen.

Und so funktioniert die Frischwasserstation

In den Cronus-Frischwasserstationen wird das Trinkwasser im Durchflussprinzip auf die vorgegebene Zapftemperatur erwärmt. Dabei kommt die neuste Pumpentechnologie zum Einsatz, die kabellos mit den Regelungskomponenten kommuniziert und sicherstellt, dass dem integrierten Wärmetauscher immer genauso viel Heizwasser aus dem Energiespeicher zugeführt wird, wie zur Aufrechterhaltung einer konstanten Zapftemperatur erforderlich ist. Die Einstellung der Sollwerte für das Trinkwarmwasser und für die Zirkulation erfolgt mittels einer einfachen Menüführung. Für die Sicherheit vor Ort sind eine integrierte Sicherheitsgruppe, Sanftschluss-Armaturen, Trinkwasser geeignete Komponenten und Materialien sowie die Gebäudeleitfähigkeit besorgt.

Das Einsatzgebiet

Die Cronus Frischwarmwasserstation wird in Verbindung mit einem Energiespeicher bei bestehenden oder neuen Heizungsanlagen, sowie unabhängig von der Energiequelle oder Heizungsart, eingesetzt. Damit ist Cronus nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern stellt auch eine optimale Ergänzung des bereits vorhandenen Produkteportfolios von Domotec sicher.

Variable Ausführungen

Die Station ist in den Ausführungen 025 und 050, mit oder ohne Zirkulationspumpe sowie mit oder ohne Speicherrückschichtung erhältlich. Dank dem modularen Aufbau lassen sich die Geräte einfach und schnell senkrecht an der Wand, in der Nähe des Energiespeichers, oder am Energiespeicher selber montieren.

Fitnesskur für die Heizung

Haben Sie auch schon mal daran gedacht, Ihre Heizung einer Fitnesskur zu unterziehen? Unserem Auto schenken wir ja auch regelmässig unsere volle Aufmerksamkeit, hegen und pflegen es und bringen es zum Service, sobald die entsprechende Kilometerzahl erreicht ist. Dort wird es vom Fachmann auf Herz und Nieren geprüft, um die Fahrtauglichkeit möglichst lange zu erhalten. Und die Heizung? Auch bei ihr wirkt der kundige Blick eines Installateurs von Zeit zu Zeit Wunder. Denn regelmässige Pflege verlängert nicht nur die Lebensdauer der Heizung, sondern reduziert auch den Energieverbrauch und damit die Kosten.

Was jährlich geprüft werden sollte

Ein jährlicher Brennerservice gehört zur Pflegeroutine. Zusätzlich sollte die Brennerlaufzeit überprüft und wenn nötig optimiert werden. Wir empfehlen auch, kontrollieren zu lassen, ob die Brennerleistung dem Bedarf angepasst ist und ob eventuell die Brennerdüse durch eine kleinere ersetzt werden kann. Ferner sollte die Frischluftzufuhr dem Bedarf angepasst werden. Die Reinigung des Heizkessels nimmt der Kaminfeger vor. Die alkalische Reinigung wird besonders empfohlen. Sie senkt die Korrosionsgefahr und steigert die Energieeffizienz zusätzlich.

Was alle vier Jahre hinzu kommt

Auch die Einstellungen der Heizungsregelung und der Umwälzpumpe sollten geprüft, wenn nötig optimiert und exakt dem Bedarf angepasst werden. Das Temperaturniveau des Warmwassers muss nicht höher liegen als bei den erforderlichen 55 bis 60 Grad Celsius. Eine Anpassung des Niveaus kann nach einigen Jahren erforderlich sein. Dabei lässt sich viel Energie und damit Geld sparen. Eine regelmässige Kontrolle rechnet sich also auf jeden Fall. Scheuen Sie sich nicht, Ihren Installateur auf all diese Tests und Checks hinzuweisen. Er wird Ihnen gerne behilflich sein, damit Ihre Heizung auch im nächsten Winter einwandfrei läuft und Sie keine bösen Überraschungen erleben müssen.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Rufen Sie uns an, wir helfen gerne weiter.

Gerüchte rund um die erneuerbare Energien

Im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien kursieren zahlreiche Gerüchte und Behauptungen. Zum Beispiel seien CO2-neutrale Heizanlagen viel teurer als herkömmliche und würden sich auch auf Dauer nicht rechnen. Das mag früher vielleicht teilweise zutreffend gewesen sein, als die Entwicklung von Heizsystemen mit erneuerbaren Energien noch in den Kinderschuhen steckte. Bei den heute auf dem Markt erhältlichen, modernen Geräten sieht es jedoch anders aus.

Gerüchte rund um die erneuerbare Energien – was ist dran?

Korrekt ist, dass man in der Regel beim Kauf eines Heizsystems mit erneuerbaren Energien deutlich mehr investiert. Gemäss Berechnungen ist aber beispielsweise eine moderne Holzpelletheizung bereits nach sieben Jahren, eine Solarthermieanlage nach acht und eine Erdwärmepumpe nach dreizehn Jahren amortisiert. In einem gut gedämmten Haus kann man die Energiekosten mit dem Einsatz einer Wärmepumpe sogar um 60 bis 80 Prozent senken. Damit spart man einerseits bares Geld für Strom, Gas oder Öl, andererseits bleibt man weitgehend unbeeinflusst von unberechenbaren Preisschwankungen.

Der Fachmann hilft gerne, die Vorurteile aus dem Weg zu räumen

Grundsätzlich sollte immer ein Fachmann – ein Energieberater, Heizungsinstallateur oder der Architekt – beurteilen, welcher Brenner mit welchen Heizkörpern oder –flächen für das eigene Haus am besten geeignet ist. Die Dämmung der Gebäudehülle und die Qualität der Fenster sind in jedem Fall von entscheidender Bedeutung. Auch die Raumaufteilung und die Innenarchitektur können eine Rolle spielen. Eine Luftwärmepumpe, die eine Niedertemperatur-Fussbodenheizung speist, wird einen schlecht gedämmten Altbau mit hohen Räumen und Galerien schwerlich warm bekommen. Deshalb gilt es, für jedes Haus die geeignete Lösung zu finden.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder zu unseren Produkten? Zögern Sie nicht, uns anzurufen, wir sind gerne für Sie da.

 

Clever heizen, gewusst wie

Lassen Sie uns mal über cleveres heizen reden. Denn das ist zurzeit gefragt. Stürme wie Burglinde und Evi fegen durch die Schweiz, das Wallis ächzt unter den Schneemassen und im Mittelland herrschen zeitweise fast schon wieder frühlingshafte Temperaturen. Gut, wenn sich an wärmeren Tagen die Heizung mit wenigen aber effektiven Massnahmen regeln lässt. Einige Heizanlangen verfügen über Ganzjahres-Regler, die automatisch auf Temperaturschwankungen reagieren. Bei allen anderen Systemen lohnt es sich, den Wetterbericht im Auge zu behalten und die Heizleistung manuell anzupassen.

Beobachten und handeln

Im Winter ist es manchmal schwierig, die optimale Raumtemperatur zu finden. Bei milder Witterung werden die Räume rasch als überheizt empfunden. In solchen Phasen ist das «Dauerlüften» die schlechteste Lösung. Vielmehr lohnt es sich, die Heizung auf Nacht- oder gar Sommerbetrieb umzuschalten. Wenn man generell das Gefühl hat, dass die Temperaturen zu hoch oder zu tief eingestellt sind, muss die Heizkurve angepasst werden. Die dazu benötigten Informationen sind in den entsprechenden Betriebsanleitungen zu finden. Wenn nicht, hilft der Installateur gerne weiter. Übrigens sind heute auch moderne Fernbedienungen erhältlich, mit denen man die Heizung bequem vom Wohnzimmer, oder gar von der Arbeitsstelle aus regulieren kann.

Richtig Lüften bei Nacht und Tag

Grundsätzlich empfehlen wir, während der Heizsaison nachts die Fenster- oder Rollläden zu schliessen. Dank dieser Massnahme kühlt das Haus weniger aus. Falls Sie bei offenem Fenster schlafen, sollten Sie nicht vergessen, die Ventile am Heizkörper zuzudrehen oder die Leistung der Bodenheizung im Schlafzimmer zu drosseln. So vermeiden Sie es, die kühle Nachtluft teuer aufzuheizen. Auch verschwenden ständig geöffnete Kippfenster viel Energie und versorgen die Räume erst noch unzureichend mit frischer Luft. Öffnen Sie stattdessen lieber drei Mal täglich mehrere Fenster gleichzeitig für fünf bis zehn Minuten. Durch dieses Querlüften entweicht weniger Wärme und es gelangt mehr frische Luft in die Räume. Ist ein Cheminée vorhanden, sollten Sie zudem regelmässig kontrollieren, ob die Haube heruntergelassen und die Frischluftklappen geschlossen sind.

Clever heizen = Bedarfsgerecht heizen

Welches ist nun aber die «korrekte» Raumtemperatur? Das lässt sich so nicht sagen, weil jeder Mensch andere Bedürfnisse hat. Es gibt jedoch Richtwerte, an die man sich halten kann:

  • in Badezimmern ca. 23 °C (Position 4 am Thermostatventil)
  • im Wohn- und Aufenthaltsbereich ca. 20 °C (Position 3)
  • in Schlafräumen ca. 17 °C (Position 2)
  • in wenig genutzten Räumen die Heizung abstellen (Position *)

Übrigens, haben Sie gewusst, dass sich mit jedem Grad Raumtemperatur die Heizkosten um sechs Prozent erhöhen? Möglichst bedarfsgerechte Einstellungen lohnen sich also auch in finanzieller Hinsicht. Wir wünschen Ihnen einen angenehm temperierten Winter. Bei Fragen stehen für Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Swissbau-Tore sind geöffnet. Wir sind hier und Sie?

Die Swissbau-Tore sind geöffnet. Wir sind hier und Sie? Lassen Sie sich den diesjährigen top aktuellen Branchentreff nicht entgehen und besuchen Sie uns an unserem Stand C22 in der Halle 1.2. Die Kaffeemaschine läuft, die Gipfeli sind noch fast ofenwarm und der Apéro ist bereitgestellt. Wir freuen uns auf spannende Gespräche mit Ihnen. Herzlich, Ueli Ehrbar, Rolf Amacher, Silvio di Pietro und das anwesende Domotec-Team.

 

 

  

Die Swissbau bringt alles zusammen!

Die Swissbau bringt alles zusammen! Auch uns! Besuchen Sie uns vom 16. bis und mit 20. Januar 2018 an unserem Stand C22 in der Halle 1.2 in der Messe Basel. Trinken Sie zusammen mit uns einen Kaffee oder ein Glas Weisswein und lassen Sie sich von unseren Neuheiten überraschen. Von denen haben wir nämlich einige auf Lager: Angefangen von neuen, top-motivierten Mitarbeitern im Innen- und Aussendienst, über neue bemerkenswerte Produkte bis hin zu unserem neuen, frischen Standkonzept. Wir freuen uns auf Sie! Herzlich, Ihr Domotec-Team

Die Messe ist wie folgt geöffnet: Dienstag bis Freitag 9 Uhr bis 18 Unr, Samstag 9 Uhr bis 17 Uhr

Weitere Informationen sind hier zu finden: www.swissbau.ch

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