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Frisch gezapftes, heisses Wasser

Frisch gezapftes, heisses Wasser ist fast genauso köstlich wie ein frisch gezapftes Bier. Denn gerade bei nasskaltem Wetter ist es doch einfach herrlich, sich morgens oder abends unter die warme Dusche zu stellen oder sich ein heisses Bad zu gönnen. Und wie einfach das funktioniert! Wir drehen den Wasserhahn auf und schon ist es da, dass trinkbare, saubere und warme Nass. Wussten Sie aber, dass heute noch die Hälfte aller Privathaushalte in der Schweiz ihr Trinkwasser über die fossile Heizungsanlage erwärmt und rund ein Viertel der Haushalte Elektro-Boiler nutzt? Beide Arten sind nicht mehr zeitgemäss. Auch ist denElektro-Boilern seit einiger Zeit der Kampf angesagt. Die Kantone streben in ihren Bauvorschriften bereits heute einen Pflichtanteil für erneurerbare Energieträger an. Auch was die künftige Wassererwärmung angeht. Zudem bemühen sich die kantonalen Energiedirektoren mittelfristig um eine Ersatzpflicht für die Elektro-Boiler. Für Eigenheimbesitzer bedeutet das nichts anderes, als dass sie bestehende, rein elektrische Wassererwärmer nach Ablauf der Lebensdauer ersetzen und/oder sich nach neuen Massnahmen umsehen müssen. Wir zeigen Ihnen heute auf, welche Ersatzmöglichkeiten möglich und sinnvoll sind.

Warmwasser-Wärmepumpe (Wärmepumpen-Boiler)

Die Warmwasser-Wärmepumpe ermöglicht eine heizungsunabhängige, autonome Wassererwärmung mit erneuerbarer Energie. Als Wärmequelle dient die Innen- beziehungsweise Aussenluft. Besonders geeignet ist die Installation einer kompakten Warmwasser-Wärmepumpe in Räumen mit Abwärme, wie zum Beispiel dem Heizungs-, Bastel- oder Hauswirtschaftsraum. In Neu- oder Altbauten lassen sich kompakte Warmwasser-Wärmepumpen mit einem Luftkanalsystem ergänzen, welche die Zuluft von aussen nutzt. Dasselbe gilt für die Split-Varianten, wo der Kompressor einer Warmwasser-Wärmepumpe ausserhalb, der Speicher jedoch innerhalb des Gebäudes platziert wird. In beiden Fällen wird die Abwärme der Aussenluft genutzt. Bei den Mehrfamilienhäusern bieten sich zudem dezentrale Warmwasser-Wärmepumpen mit integriertem Speicher-Wassererwärmer an.

Solare Wassererwärmung

Solarthermische Anlagen dienen primär der Erwärmung des Trinkwarmwassers. Bei angemessener Grösse speisen sich auch Wärme in den Heizungskreislauf ein. Allerdings muss bei dieser Lösung auch das Volumen des Wasser-Wärmespeichers der Heizungsanlage, respektive des Kombi-Speichers für das Trinkwarmwasser angepasst werden. Photovoltaik (PV)-Anlagen hingegen lassen sich ganz spezifisch für die Wassererwärmung oder zur elektrischen Versorgung der Warmwasser-Wärmepumpe beziehungsweises des PV-Warmwasserspeichers einsetzen. Interessant wird es dann, wenn bestehende elektrische Speicher-Wassererwärmer auf den PV-Betrieb umgerüstet werden. Diese Massnahme erfüllt die Energievorschriften der Kantone voll und ganz.

Frischwassermodul

Eine Alternative zu den oben beschriebenen Systemen stellt der Wasser-Wärmespeicher ohne Heizflächen dar. Bei diesem System wird das Kaltwasser im Frischwassermodul über einen Hochleistungsplattenwärmetauscher erst zum Zeitpunkt der Entnahme erwärmt. Dieses System ist mit allen Wärmeerzeugern kombinierbar und zeichnet sich durch eine hohe Energieeffizienz, einen guten Wirkungsgrad und eine  einwandfreie Hygiene aus. Eine thermische Desinfektion des Wasser-Wärmespeichers entfällt.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Projekt.

Bild: Liselotte Brunner, Pixabay

Heisse Quellen

Wussten Sie, dass das Thermalwasser der heissen Quellen von Leukerbad etwa 40 Jahre benötigt, bis es an das Walliser Tageslicht gelangt? Das normale Warmwasser in unseren Haushaltungen braucht zum Glück nicht so lang. Damit das so bleibt, lohnt es sich, die Technik auf dem neusten Stand zu halten. Sollten Sie aktuell sogar mit dem Gedanken spielen, Ihr Warmwassersystem zu ersetzen, empfehlen wir, das Projekt mit einem Fachmann zu besprechen. Denn nur ein gut geplantes, auf die Bedürfnisse des Haushalts abgestimmtes Warmwassersystem funktioniert energieeffizient und hygienisch einwandfrei.

Die Wahl eines bedarfsgerechten Warmwassersystems

Damit das Warmwasser-Versorgungssystem den heutigen hohen Anforderungen gerecht wird, sollte man die einschlägigen Regelwerke und Planungsnormen beachten. Auch haben alle Installationen und Anschlüsse dem heutigen Stand der Technik zu entsprechen. Allem voran gilt es, zuerst den eigenen Warmwasserbedarf zu ermitteln. Aufschluss darüber gibt die Heizkostenabrechnung, in der die Beträge für Heizung und Warmwasser separat aufgelistet sind. Am besten erstellt man einen Vergleich über einen längeren Zeitraum hinweg. Das Resultat hilft nämlich, bei der Wahl des geeigneten Energieträgers. Und nicht zuletzt sollte man abklären, ob eine Kombination mit der Heizanlage oder eine separate Versorgung sinnvoll ist.

Über die gute Dämmung und geprüfte Systeme

Um die Energieeffizienz zu steigern ist es wichtig, dass man kurze, gedämmte Leitungen aus korrosionsfreien Materialien einsetzt und den Speicher sowie das Verteilsystem dämmt. Ist zudem ein Zirkulationssystem erforderlich, müssen hocheffiziente Pumpen mit Energieeffizienzklasse A installiert werden. Wichtig ist auch, dass das Warmwassersystem separat ausgeschaltet werden kann, ohne dass die Heizung ausser Betrieb gesetzt wird. Dies kommt beispielsweise bei Ferienabwesenheiten zum Tragen. Auch Haushaltgeräte wie Geschirrspüler und Waschmaschine werden ans Warmwassersystem angeschlossen. Setzt man Armaturen mit Sparfunktion (BFE-Energieetikette) ein, lässt sich der Energieverbrauch nochmals erheblich reduzieren.

Hygienemassnahmen

Legionellen sind gefährliche Krankheitserreger, die feuchte Umgebungen bevorzugen und sich besonders in stehenden Wassersystemen wie Leitungen, Hahnen oder Duschköpfen bei Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius vermehren. Eine Ansteckung erfolgt durch Aerosole und über die Atemwege. Das Bundesamt für Gesundheit verzeichnet jährlich über 300 Krankheitsfälle. Um den Schutz in sanitären Installationen zu verbessern, ist eine Warmwassertemperatur von 60 Grad Celsius am Speicherausgang sowie 55 Grad im Leitungssystem erforderlich. Die Mindesttemperatur an der Zapfstelle sollte 50 Grad betragen. Das Kaltwasser weist idealerweise eine Temperatur unter 20 Grad auf.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Auch erhalten Sie in diversen Merkblättern für Planer und Bauherren und auf der Webseite  von www.energieschweiz.ch wertvolle Inputs zum Thema.

Bild/Quelle: www.quidetoisland.is 

 

Klirrende Kälte im Anmarsch

Laut Meteorologen ist eine klirrende Kälte im Anmarsch. Umso schöner ist es doch, dass wir uns in wohlig warme Räume zurückziehen können. Aber, Hand aufs Herz, wie lange geht es in der Regel, bis wir unsere Räume als überheizt empfinden und zum Dauerlüften übergehen? Lüften ist zwar gut, auf das Dauerlüften sollte man aber besser verzichten. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, wie man die Raumtemperatur während den kalten Tagen gut im Griff behalten kann.

Grundsätzlich gilt, wird die Temperatur dauerhaft als zu hoch oder zu tief empfunden, muss die Heizkurve angepasst werden. Die dazu benötigten Informationen sind in den entsprechenden Betriebsanleitungen zu finden. Wenn nicht, hilft der Installateur gerne weiter. Übrigens sind heute auch Fernbedienungen oder entsprechende Apps erhältlich, mit denen man die Heizung bequem vom Wohnzimmer aus regulieren kann.

Richtig Lüften bei Nacht und Tag

Gegen das Lüften während dem Winter ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Falls Sie bei offenem Fenster schlafen, sollten Sie nicht vergessen, die Ventile am Heizkörper zuzudrehen oder die Leistung der Bodenheizung im Schlafzimmer zu drosseln. So vermeiden Sie es, die kühle Nachtluft teuer aufzuheizen. Auch verschwenden ständig geöffnete Kippfenster viel Energie und versorgen die Räume erst noch unzureichend mit frischer Luft. Öffnen Sie stattdessen lieber drei Mal täglich mehrere Fenster gleichzeitig für fünf bis zehn Minuten. Durch dieses Querlüften entweicht weniger Wärme und es gelangt mehr frische Luft in die Räume. Ist ein Cheminée vorhanden, sollten Sie zudem regelmässig kontrollieren, ob die Haube heruntergelassen und die Frischluftklappen geschlossen sind.

Bedarfsgerecht heizen

Welches ist nun aber die «korrekte» Raumtemperatur? Das lässt sich so nicht sagen, weil jeder Mensch andere Bedürfnisse hat. Es gibt jedoch Richtwerte, an die man sich halten kann:

– in Badezimmern ca. 23 °C (Position 4 am Thermostatventil)
– im Wohn- und Aufenthaltsbereich ca. 20 °C (Position 3)
– in Schlafräumen ca. 17 °C (Position 2)
– in wenig genutzten Räumen die Heizung abstellen (Position *)

Übrigens, haben Sie gewusst, dass sich mit jedem Grad Raumtemperatur die Heizkosten um sechs Prozent erhöhen? Möglichst bedarfsgerechte Einstellungen lohnen sich also auch in finanzieller Hinsicht.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. So oder so wünschen wir Ihnen aber einen prächtigen Winter mit vielen tollen Erlebnissen im Schnee und guter Erholung in angenehm beheizten Räumen.

  

Frohe Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür! Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben wunderbare Festtage und einen prickelnden Start in ein glückliches neues Jahr! Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geniessen die wohlverdienten Festtage mit ihren Familien und Freunden. Aber, im Notfall sie sind zur Stelle. Heisst, Sie müssen während den Festtagen weder kalt duschen, noch das Geschirr mit Eiswasser spülen, geschweige denn an die Füsse frieren. An den offiziellen Feiertagen wird Ihr Anruf an unseren Pikettdienst weitergeleitet. Zwischen den Jahren, am 27., 28. und am 31. Dezember sind wir im Büro erreichbar und ab dem 3. Januar stehen wir wie gehabt und zu den normalen Öffnungszeiten für Sie zur Verfügung.

Merry Christmas & a Happy New Year wünscht Ihnen Ihr Domotec-Team.

Holen wir uns die Wärme ins Haus!

Holen wir uns die Wärme ins Haus! Jetzt? Denken Sie sich vielleicht? Ja, genau jetzt. Denn Erde, Luft und Wasser bringen nicht nur Gartenfrüchte hervor und lassen Blumen erblühen, sondern sie bergen auch genug Wärme, um Häuser und Wohnungen im Winter zu heizen. Selbst bei minus 20 Grad Aussentemperatur ist das möglich. Die Elemente sind da, man braucht sich quasi nur zu bedienen. Heute erfahren Sie, wie man mit modernen Heizsystemen die natürlichen Ressourcen Erde, Luft und Wasser umweltfreundlich und kostengünstig einsetzt.

Wärmequelle Erde

In bis zu 100 Metern Tiefe ist die Erdtemperatur das ganze Jahr hindurch konstant und kann im Winter als Heizquelle genutzt werden. Sole-Wasser-Wärmepumpen holen die Wärme ins Haus. Dabei werden Sonden tief in die Erde gebohrt. Eine Flüssigkeit, die sogenannte Sole, entzieht dem Boden die Wärme, die über Rohrleitungen zur Wärmepumpe ins Haus transportiert wird. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von Erdreichkollektoren. Das sind Rohrsysteme, die in einer Tiefe von lediglich ein bis zwei Metern angebracht werden. Die Eignung der beiden Systeme hängt von Bodenbeschaffenheit und Grundstücksfläche ab.

Wärmequelle Luft

Mit eiskalter Winterluft zu heizen, scheint auf den ersten Blick paradox. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe jedoch schafft genau das. Sie ist der Lage, der Luft bis zu einer Temperatur von minus 20 Grad Cesius Wärme zu entziehen. Das Gerät saugt die Luft an, entzieht ihr die Wärme und gibt die kalte Luft wieder an die Umwelt ab. Die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ist zudem erheblich einfacher und kostengünstiger als jene einer Sole-Wasser-Wärmepumpe, denn die aufwändigen Erdbohrungen entfallen.

Wärmequelle Wasser

Auch die Temperatur des Grundwassers bleibt Sommer und Winter konstant zwischen plus 7 und plus 12 Grad Celsius. Es ist ein sehr guter Speicher für Sonnenwärme. Dank des ausgeglichenen Temperaturniveaus ist die Leistung der Wasser-Wasser-Wärmepumpe das ganze Jahr über fast gleich hoch. Grundwasser steht jedoch nicht überall ausreichend zur Verfügung, und für dessen Nutzung benötigt man eine Genehmigung.

Drei Prüffaktoren

Für welches System man sich letztlich auch entscheidet, eine Wärmepumpe ist in jedem Fall eine gute Wahl. Denn sie nutzt effizient und umweltfreundlich die Umgebungswärme. Dennoch sollte man bei der Anschaffung eines solchen Heizsystems drei Punkte beachten:

  • Stimmt die Jahresarbeitszahl? Dabei handelt es sich um das Verhältnis zwischen der jährlich bereitgestellten Wärmemenge und der jährlich eingesetzten Energiemenge.
  • Welches Kühlmittel wird verwendet? Es gibt solche, die schädlich sind für die Umwelt, falls sie in die Atmosphäre gelangen. Moderne Wärmepumpen verwenden jedoch Kühlmittel, die umweltfreundlich sind, selbst wenn sie in die Luft gelangen.
  • Woher kommt der benötigte Strom? Stammt er aus einer umweltfreundlichen Quelle?

Wenn diese drei Fragen zufriedenstellend beantwortet werden können, steht der Anschaffung des neuen Heizsystems und dem nächsten, wohlig warmen Winter nichts mehr im Weg.

Tschüss Sommer – hallo Herbst

Achtung fertig los und es ist Herbst. So kommt es uns jedenfalls seit ein paar Tagen vor. Dabei haben wir erst noch in kurzen Hosen Äpfel von den Bäumen gepflückt. Zeit also, die Heizung aus ihrem Sommerschlaf zu wecken. Mit ein paar gekonnten Handgriffen geht die Inbetriebnahme reibungslos vonstatten und können erst noch Portemonnaie und Umwelt geschont werden.

Kontrolle nach Inbetriebnahme

Am besten kontrollieren Sie eine Stunde nach der Inbetriebnahme, ob die Bodenheizung oder die Heizkörper warm werden. Bleiben diese kalt, empfiehlt sich erst einmal, die Heizanlage zu kontrollieren und erst dann die Temperaturregler zu verstellen. Prüfen Sie, ob der Brenner arbeitet und die Umwälzpumpe in Betrieb ist. Es kann nämlich durchaus vorkommen, dass Letztere nicht auf Anhieb in Schwung kommt. Auf der Manometeranzeige ist ersichtlich, ob genügend Wasser im Heizungssystem kursiert. Eventuell müssen die Heizkörper entlüftet und Wasser nachgefüllt werden. Sollten alle diese Massnahmen nichts nützen, ist es sinnvoll, einen Installateur um Rat zu fragen.

Nur heizen, wenn nötig

Wie viel Wärme braucht der Mensch? Auf diese Frage gibt es wahrscheinlich unzählig viele Antworten. Eigentlich müssen nur die Räume beheizt werden, die man auch wirklich bewohnt. Wer nach diesem Prinzip handelt kann viel Geld einsparen und tut erst noch etwas Gutes für die Umwelt. Auch wenn man das Haus oder die Wohnung für ein verlängertes Wochenende oder für Ferien verlässt, darf man die Heizung ruhig mal auf Sparflamme laufen lassen. Bei Bodenheizungen ist die lange Anlaufzeit zu beachten. In der Betriebsanleitung ist beschrieben, wie Sie die Zeitschaltuhr richtig programmieren.

Keine Möbel und Vorhänge vor den Heizkörpern

Wussten Sie, dass Möbel, Abdeckungen oder Vorhänge, die vor einem Heizkörper stehen, die Wärmeabgabe spürbar reduzieren? Am besten rücken Sie alles, was der Heizung zu nahe steht ein wenig weg. So kann die Wärme wieder ungehindert zirkulieren.

Saubere Luft im Heizkeller unterstützt eine reibungslose Brennerleistung

Jede Form von Verbrennung braucht Luft. Das ist auch bei der Heizung der Fall. Heisst, dass wenn sich diese in einem staubigen Kellerraum befindet, die Verbrennung beeinträchtigt wird. Das erhöht nicht nur den Schadstoffausstoss und den Verbrauch, sondern macht auch den Brenner störungsanfällig. Wir empfehlen deshalb den Heizkeller zu Beginn der Saison und mindestens einmal während der kalten Jahreszeit zu reinigen.

Dokumente griffbereit

Auch der Heizungsinstallateur wirft bei komplexen Problemen gerne mal einen Blick in eine Anleitung, von uns Laien ganz zu schweigen. Am besten hebt man die Bedienungsanleitung und der Anlagebeschrieb immer bei der Heizung auf. Sollten die Dokumente dennoch einmal verloren gehen, können sie jederzeit beim Installateur angefordert werden.

 

Haben Sie Fragen zur Inbetriebnahme Ihrer Heizung? Kontaktieren Sie uns! Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Freie Lehrstelle Kauffrau / Kaufmann Profil M zu vergeben!

Wir haben eine freie Lehrstelle zu vergeben! Du möchtest dich zur Kauffrau oder zum Kaufmann, Profil M, ausbilden lassen? Und du suchst für 2019 eine Lehrstelle? Dann bewirb dich bei uns.

Starte deine Karriere in einem innovativen Umfeld

Unser Unternehmen steht für 40 Jahre Kompetenz im Bereich der Wassererwärmung und Heizung. Wir kombinieren innovative Qualitätsprodukte und Dienstleistungen zu individuellen und nachhaltigen Lösungen. Mit unserem eigenen Service- und Logistiknetzwerk decken wir die ganze Schweiz ab und bedienen jährlich mehr als 5‘000 Kunden.

Deine Aufgaben

Komm im August 2019 zu uns an Bord und lerne während deiner dreijährigen Ausbildung unsere verschiedenen Abteilungen kennen. Du wirst im Einkauf, im Verkauf, in der Buchhaltung, im Marketing, im Kundendienst und in der Produktion arbeiten. Ein paar Mal pro Jahr begleitest du uns an verschiedene Messen, wo du den Standbau kennenlernst, zusammen mit uns für das leibliche Wohl unserer Kunden sorgst und beim einen und anderen Verkaufsgesprächen mit dabei sein wirst. Ausserdem hast du die Möglichkeit, in unserer Niederlassung in der Westschweiz zu arbeiten. Und nicht zuletzt erwarten dich eine jährliche Leistungsprämie sowie ein toller Lehrlingsanlass, den wir einmal im Jahr zusammen mit anderen Firmen durchführen.

Was wir von dir erwarten

  • Abgeschlossene Bezirks- oder Sekundarschule, E- oder P-Abschluss mit guten Noten und Tastaturschreibkurs
  • Teamgeist, Kommunikationsfähigkeit und eine hohe Lernbereitschaft
  • Selbstständigkeit, Kontaktfreude, Zuverlässigkeit und eine schnelle Auffassungsgabe
  • Offenheit für Neues und Interesse, in einem dynamischen und herausfordernden Umfeld zu arbeiten

Bist du interessiert?

Dann schick uns deinen Lebenslauf, deine Schulzeugnisse und Lernberichte, den Multicheck sowie ein Schreiben, weshalb du eine kaufmännische Lehre absolvieren möchtest, an die folgende Adresse:

Domotec AG
Michèle Eng
Berufsbildnerin
Lindengutstr. 16
4663 Aarburg
E-Mail: personal@domotec.ch

Wir freuen uns auf deine vollständige Bewerbung!

    

Haben in diesem August bei uns angefangen: Piratheep Senthilshelvan & Sead Selishta

 

 

 

Wo man schaut, bevor man baut

«Wo man schaut, bevor man baut» lautet das aussagekräftige Motto der Baumesse Bauen und Modernisieren in Zürich. Vom 6. bis 9. September 2018 finden dort Eigenheimbesitzer, Bauherren und Architekten alles für ihre neuen Immobilien oder Renovationsobjekte.

Sie haben Fragen zu den neusten Wärmepumpen, Wassererwärmern, Öl- und Gas-Heizkesseln und anderen Produkten aus der Haustechnik? Wir beraten Sie während den vier Messetagen gerne kompetent und unverbindlich. Nutzen Sie die Gelegenheit bevor die kalte Jahreszeit anbricht und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand F24 in der Halle 5.

Weitere Informationen

Bauen & Modernisieren und Eigenheim-Messe Schweiz
6. – 9. September 2018
Messe Zürich Täglich 10 – 18 Uhr
www.bauen-modernisieren.ch

 

Achtung Wasserknappheit

Die Kehrseite des Jahrhundert-Sommers ist die überall herrschende Wasserknappheit. Obwohl die Meteorologen für die nächsten Tage eine etwas kühlere Wetterfront mit ein wenig Regen voraussagen, bleibt der Wasserpegel vieler Schweizer Gewässer und Quellen vorerst noch bedenklich tief. Wasser sparen ist angesagt. Und wer Wasser spart, spart gleichzeitig auch Energie. Mit ein paar wenigen Tricks und Handgriffen können wir täglich ein klein wenig zur Beruhigung beitragen.

Verstecktes Sparpotential

Wir sind uns häufig nicht bewusst, wie viel verstecktes Sparpotential wir beim täglichen Verbrauch von Wasser- und Energie haben. Mit einer achtsamen Nutzung können wir bereits dazu beitragen, dass nicht allzu zu viel Wasser ungenutzt in den Ablauf gespült und unnötige Energie verbraucht wird. Zum Beispiel, indem man beim Duschen, beim Zähneputzen oder beim Geschirrspülen den Wasserfluss zwischenzeitlich unterbricht. Auch wirken sich so genannte Durchflussbegrenzenger positiv auf die Wassermenge und auf den Energieverbrauch aus. Die Durchflussbegrenzer sind unter anderem in vielen Baumärkten erhältlich und lassen sich sehr einfach anbringen. Als Faustregel gelten maximal sechs Liter Durchfluss pro Minute bei Lavabos, zwölf bei Duschköpfen. Durch die Verwendung einer Sparbrause können zusätzlich bis zu 50 Prozent Heisswasser eingespart werden.

Das Warmwasser im Haushalt sollte eigentlich nicht heisser als 55 bis 60 Grad sein. Damit spart man nicht nur Energie, sondern reduziert auch Kalkablagerungen. Die Austrittstemperatur lässt sich sehr leicht am Wasserhahn mit einem Küchenthermometer messen. Ist die Temperatur zu hoch, kann man sie im von einer Fachperson anpassen lassen. In einer Mietwohnung sorgt in der Regel der Vermieter nach einem entsprechenden Hinweis für die Temperaturreduktion. Noch einfacher geht es, indem man sich ab und an, beispielsweise beim Händewaschen, bewusst für kaltes Wasser entscheidet oder auch schon mal den Sprung unter eine kühle Dusche wagt. Sollten die heissen Tage weiterhin andauern, dürfte das den wenigsten schwer fallen.

Wir hoffen und wünschen uns sehr, dass die belastende Trockenperiode bald wieder vorbei ist und sich Fauna und Flora so rasch wie möglich wieder erholen können. Für weitere Auskünfte in Sachen Wasser- und Energie sparen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Her mit der Kühlung!

Her mit der Kühlung denkt man sich in diesen Tagen bereits frühmorgens. Als nützlich erscheinen im Moment nur noch der erlösende Sprung ins mittlerweile leider auch nicht mehr ganz so erfrischende nächste Gewässer, literweise Wasser mit Zitronen und Minzenblättern zu trinken oder ein Ventilator auf den Bürotisch zu stellen. Auch gibt es ein paar Tricks, um die Hitze von den Innenräumen fernzuhalten, ohne gleich ein energieintensives Klimagerät einbauen zu müssen. Was man beim Bau eines Hauses in Bezug auf sommerliche Hitzeentwicklung tun kann, besprechen wir im nächsten Beitrag. Hier nun erst einmal einige Tipps und Tricks, um in bestehenden Gebäuden Körper und Geist frisch zu halten.

Sonnenschutz anbringen

Bereits morgens in der Früh sollte man den bestehenden Sonnenschutz einsetzen, Sonnenstoren oder Jalousien herunterkurbeln, Markisen ausfahren, damit die Sonnenstrahlen erst gar nicht ins Büro oder die Wohnräume eindringen können. Verfügt die Wohnung über keinerlei Storen, können weitflächige Bepflanzungen aussen wie innen gute Ersatzdienste leisten, ebenso wie dichte Vorhänge. Noch besser wäre die Wirkung natürlich mit begrünten Dächern und Fassaden, aber das geht doch schon stark ins Kapitel «bauliche Massnahmen» hinein, denen wir im nächsten Beitrag unsere Aufmerksamkeit schenken wollen.

Nachts die Fenster öffnen

Die Kühle der Nacht kann man am besten in den Räumen speichern, indem man nachtsüber ausgiebig lüftet und die Fenster frühmorgens vor Sonnenaufgang wieder fest verschliesst.
Was immer an Geräten tagsüber Hitze erzeugt, beispielsweise Drucker, Kaffeemaschinen, Computer und Monitore sollte man nicht einfach im Standby-Modus belassen. Sind die Geräte über längere Phasen hinweg nicht in Gebrauch, kann man sie getrost ausschalten. Das spart einerseits Strom und reduziert andererseits Hitze.

Für wenig Strom Luftzug erzeugen

Ventilatoren, die in verschiedenen Grössen erhältlich sind, sorgen zusätzlich für willkommene Abkühlung an heissen Tagen, verbrauchen aber im Vergleich zu einem Klein-Klimagerät 20 bis 50 Mal weniger Strom. Sie sind deshalb nicht nur viel günstiger im Ankauf, sondern um ein Vielfaches effizienter. Ausserdem sind sie mobil und können jederzeit an einen anderen Standort versetzt werden.

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin einen kühlen Kopf und viel Zeit, für den einen und anderen Sprung ins erfrischende Nass!

 

 

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